Träume sind für alle
Erklärungsversuch Perspektiven Story

Träume sind für alle

Träume sind für alle – Persönlich finde ich es am schönsten, das Träumen wirklich für alle Menschen ist. Unseren Blogtitel habe ich ähnlich in einem anderen Blog gelesen und konnte es dem Leser in meinem Blog nicht vorenthalten. Nur die gewählte Thematik ist völlig anders!

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Träume sind für alle

Zeit für Träume… haben wir diese noch? Oder sind wir im Alltag so sehr eingespannt, beschäftigt, und gebloggt von alltäglichem. Kommen unsere Körper, Geist und Seele noch zum Entspannen und somit dem Traum nahe. Alles Fragen die immer öfter ohne Antwort bleiben. Stammleser unseres Blogs kennen was jetzt kommt: Ein oder mehrere Beispiele.

Beginnen möchte ich bei mir selbst

Oft kann ich in der Nacht vor Schmerzen nicht mehr schlafen, dann ist die Zeit gekommen, um herunterzukommen. Entspannung pur, wäre dann spontan mein Wunsch. Nur wird es immer schwieriger dies umzusetzen. Es gelingt mir immer weniger, was etwas negative Stimmung in mir aufkommen lässt. Zum Einsatz kommt das, was aktuell hilft: Lesen, ist oft das einzige Hilfsmittel was im Ansatz funktioniert. Musik oder Hörbücher sind noch eine willkommene Abwechslung in der Nacht. Der Schmerz wird so aktiv in den Hintergrund gedrückt, was so leider nicht immer gelingen will.


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Alltägliches in der Nacht verarbeiten?

Dies habe ich früher öfter getan, bewusst wie auch im Unterbewusstsein. Erkennbar für meine Frau Carmen an den Aktivitäten des Umdrehens im Bett. Maximal beschreibt es meinen Mann das dieser unruhig Schläft. Was so nebensächlich wäre, erinnert Ihr Euch an den letzten Traum. Einen schönen Traum, kein Horror Kram? Die Fragestellung kommt für den Leser jetzt spontan? Genau, dies geschah aus voller Absicht. Wer gerne etwas trinken möchte, nur zu. Mein Verhalten in solchen Situationen ist ähnlicher Natur. Es soll Menschen geben, die haben in Griffnähe etwas Süßes stehen und greifen dabei spontan zu, ja was auch immer?

Mein letzter (positiver) Traum

Musikgenuss nach einem Stresstag für meinen Körper und mich, brachte die gewählte Musik mich auf eine Ebene, die ich als angenehm beschreiben würde. Sollte dies die Basis für diesen Traum gewesen sein? Man kann nur spekulieren? Und ehrlich gesagt ist es mir egal, ich bin dankbar für dieses angenehme Zeitfenster und Traum. Nur noch einen kleinen Moment dann darf der Leser zusteigen, wohin? In den Inhalt meines Traumes aus dieser Nacht, was denn sonst?

Träume sind für alle?
Träume sind für alle?

Reisen ohne schlechtes gewissen

In meinem Traum begab ich mich auf eine Reise, aufgrund der Länge sollte es eine längere Reise gewesen sein. Was man deutlich an den Mitbringseln ausmachen konnte. Ein gutes Gefühl bleibt bis heute, alles was leicht, angenehm, eben ohne Druck und Stress, so wie im Urlaub. Reisen und Urlaub passt auch irgendwie zusammen oder nicht? Mein Blick auf dieser Reise schweifte hin und her, merkwürdig konnte ich doch keinen ausmachen den ich gekannt habe. Was mich im Verlauf neugierig machte, was so logisch wäre. Würde es Euch nicht neugierig zurücklassen? Manche Begleiter aus diesem Traum hatten eine gewisse Ähnlichkeit mit Personen, die ich aus meinem Umfeld kenne. Aber keiner zeigt sich in meinem Traum klar. Ich versuchte mich zu orientieren, wo war ich überhaupt? Schon wieder solch eine Frage!

Aus tiefstem inneren?

Es muss ein Traum gewesen sein, denn real bin ich nicht so mobil wie in diesem Traum. Der Bewegungsdrang war schon beeindruckend, wenn ich auch nicht alles klar ausmachen konnte. Ich spürte eine gewisse Erschöpfung, als ich wirklich sportlich aktiv gewesen sein muss. Kein unangenehmes Gefühl, nein das nicht, ganz im Gegenteil. All diese Gedanken muss doch jemand aufschreiben, dieses Gefühl behalte ich doch niemals, und was soll ich Euch sagen?

Träume sind für alle

Recht sollte das Gefühl behalten – alles war weg, wie vom Erdboden verschluckt. Eines blieb aber, ein leicht vernebeltes Gefühl und ein Stück Erinnerung an eine Reise ins… Wo auch immer ich da gewesen bin?

Kurzer Reminder: Blog

Die Sehnsucht nach Aktivität bleibt

Aktivität bleibt also in meinen Träumen erhalten, Wahnsinn. Mit Blick in den Spiegel frage ich mich, warum nehme ich nach solch einen Traum nicht etwas ab. Gerade wenn man so verschwitzt aufwacht, die sportliche Aktivität muss enorm gewesen sein? So bleibe ich genau wie Ihr jetzt nach diesem Blog etwas unklar zurück, was mir so im ersten Moment nebensächlich erscheint. Hatte ich doch eine Angenehme und bewegte Reise in der Nacht!

Träume sind für alle

Schön das Ihr bis zum Schluss durchgehalten habt, ich bedanke mich herzlich und wünsche Euch Süße Träume…