Perspektiven Panorama Story

3. Dezember der Tag

3. Dezember der Tag

Im Blogpost „3. Dezember der Tag“ geht es um den internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen. Für ein besseres füreinander und miteinander. Gerade in Sachen Kommunikation auf Augenhöhe, wäre dieser Blogpost aus meinem Blickwinkel sehr zu empfehlen. 

3. Dezember der Tag

Dass die Würde, die persönlichen Rechte und das persönliche Wohlergehen jedes Menschen betreffen, soll am 03. Dezember mit dem internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen jährlich erinnert werden – so auch in diesem Jahr. 

Ein Punkt von vielen: Barrierefreies Reisen

Barrierefreies Reisen; es hat sich nichts geändert. Und das Schlimme: es gibt immer noch keine Perspektive für barrierefreies und spontanes Reisen mit der Bahn. Mal eben so in den Zug? Nein, immer noch vorher um Hilfe fragen – und das nur zu Öffnungszeiten sowie Mitarbeiterzahl der Bahn. Wäre dies gängige Praxis für alle, jeder würde aufschreien. Überhaupt, regional ist der gesamte ÖPNV selbstbestimmt nicht nutzbar, hier klafft eine Lücke, die schwerlich zu schließen ist – also in meinem Leben.

Kommunikation auf Augenhöhe

Kommunikation auf Augenhöhe, dies ist mir wichtig, nicht nur an diesem internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen! 

Im Übrigen, es bleibt nicht nur dieser eine Tag, jede einzelne Woche, Monat und Jahr bietet den Menschen, sprich der Gesellschaft die Möglichkeit für ein gemeinsames Leben. Ein Miteinander, dazu braucht es keine schönen Worte, im Zusammenleben wird schnell klar, wo sich Defizite befinden und wie diese beseitigt werden könnten – gemeinsam. Es gibt eine einfache  selbst Prüfung; wie viele behinderte Menschen hat man in seinem Freundes und Bekannten Kreis. ⭕️ Ich freue mich auf jeden einzelnen Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen. So ist das bei mir bunt gemischt, dies ermöglicht mir eine Kommunikation auf Augenhöhe – die ich nur empfehlen kann.

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3. Dezember der Tag

Projekte und Berichte zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen wird es in den sozialen Medien einige geben, oftmals aber für Menschen mit Behinderungen oder Organisationen selbst. Wenn überhaupt, eine kurze mediale Meldung, mehr nicht. Hier spürt man schon nicht mal in den News und täglichen Nachrichten ist dieser Weg gemeinsam.

F R A N K 💛

SCHON GELESEN?

„Ich musste mal Abstauben„: Um Gottes willen, was ist das für ein Blogtitel? Nur Geduld, gleich kommen wir im Blogartikel zur Aufklärung – diese ist nur noch einen Augenblick bzw. Klick entfernt…

Baujahr 1959! Frank F. König – Administrator und Gründer von koenig-limbutg.de. Mein Motto: Geduld ist, sich selbst die Zeit zu schenken, die das Herz zum Wachsen braucht. Ich bin ein leidenschaftlicher Hobbyfotograf und MS bedingt Rollstuhlfahrer. Mein Wissen und meine Gedanken teile ich nicht nur hier im Blog, sondern auch auf Instagram und Co.