Können Menschen wie ich Hilfe annehmen?
Erklärungsversuch Story

Können Menschen wie ich Hilfe annehmen?

Menschen wie ich nehmen ungern Hilfe an, gerade beim Thema Psychologie und Trauma Hilfe. Dies und etwas mehr im Blog: Können Menschen wie ich Hilfe annehmen?

Können Menschen wie ich Hilfe annehmen?

Hilfe annehmen, dazu habe ich einige Wochen gebraucht, jeder sagte mir, nach diesen beiden Vorfällen musste du professionelle Hilfe annehmen. Mein erster Gedanke war Abwehr, lasst mich alle in Ruhe. Die Polizei war aus meiner Sicht gut aufgestellt und setzte in ihrer Beratung auf vieles – vor allem Geduld. Trotzdem fühlte ich mich getrieben!

Was war überhaupt passiert?

Zum einen wurde ich bedroht, angefahren im Auto sowie später im Rollstuhl und alles wegen eines Parkplatzes in einem Parkhaus des Krankenhauses und einem Menschen der völlig ausgerastet war. Ich habe ihn zu spät als echt gefährlich eingestuft, was sich im Nachgang leider zu Beständigen scheint. Eine Zeugin ist nicht bereit sich diesem Menschen zu stellen, die Polizei machte in einer Sitzung mit mir die länger als 3 Stunden andauerte, mehr als fünf Strafanzeigen. Wäre dem nicht genug, wurde ich Tage später nach einer Sitzung im Limburger Rathaus auf dem Weg nach Hause noch verfolgt. Nur mit viel List konnte ich mich in Sicherheit bringen – der Überraschungseffekt hat mich faktisch gerettet. Soweit zu dem was geschehen ist!

Therapien und Hilfe annehmen

Nicht so einfach, nachdem ich versuchte Termine bei einem möglichen Arzt oder Therapeuten anzugehen. Warten ist angesagt, was mir aktuell wenig hilft. Meine Recherchen in Sachen Praxis in meiner Nähe bin ich durch die weisse-liste.de auf drei Therapeuten gestoßen. Dies werde ich jetzt abarbeiten und schauen, dass ich unterkomme, denn ich würde bei all meinen Erkrankungen gerne in Ruhe schlafen. Mehr noch, die Angst sowie inneren Druck verlieren!

Können Menschen wie ich Hilfe annehmen?
Können Menschen wie ich Hilfe annehmen?

Beratung und Hilfe durch die Polizei

Diese gab es, ich konnte dies zu Beginn nur nicht annehmen. Ich wollte davon einfach nichts mehr hören, sehen gleich überhaupt nicht. Jetzt finde ich wie so oft einen Weg über das Schreiben. Anträge bei unterschiedlichen Institutionen möchte ich aktuell noch nicht stellen, alles stetig wiederholen ist so überhaupt nicht meins. Meine Erfahrungen genau damit sind sehr negativ geprägt, was mich so zurückhält!

Einfach mal eine banale Fragestellung – komme ich stufenlos zur Therapie oder zur Opferhilfe. Meine Probleme beginnen schon früher -zugänglichkeit ein großes Thema. Teilhabe an Beratung und Hilfe ist nicht für jeden möglich?

fffk

So komme ich für heute zum Ende mit diesem Blog, denn der erste Schritt mit diesem Blog, ist wohl der Start für einen langen Weg?

Frank F. König