Fotografie Gedanken

Gesichter – Da stand sie vor mir!

Gesichter - Da stand sie vor mir!

Gesichter – Da stand sie vor mir!

Gesichter – Da stand sie vor mir! Erst die Fotografie hat mich gelehrt Menschen aus unterschiedlichen Perspektiven zu sehen. Im Artikel in der es in erster Linie um Gesichter geht, möchte ich von einem unerwarteten Abend und Konzertbesuch berichten. Kennt ihr dieses Gefühl, wenn völlig unerwartet eine fremde Person vor einem auftaucht und man von der Erscheinung, also dem Anblick des Gesichts völlig überrascht wird? Ein magischer Moment an diesem Abend und dies bei einem Konzertbesuch – Wahnsinn!

Da stand sie vor mir

Den gesamten Abend ging mir dieser Moment nicht mehr aus dem Kopf, schlimmer noch, ich fing an, die Menschen zu beobachten. Alles Menschen aus unterschiedlicher Perspektive sowie Gesichter. Immer aus Sicht eines Fotografen, der auf der Suche nach dem besonderen Moment und Gesicht war. Zugegeben, es versüßte mir den Abend gleich doppelt und ich begann darüber nachzudenken, wie daraus ein Artikel zur Fotografie werden könnte? Der eine ohne Haare, die andere mit Hut, zwei Frauen mit tiefroten Lippen, ein Typ mit zwei sehr unterschiedlichen Ohrringen, eine Gruppe Menschen unter dem Regenschirm und dann stand sie vor mir.

Gesichter - Da stand sie vor mir!
Frank und Carmen kurz vorm Konzert

Der König spinnt?

Hatte er nicht mal eine Kamera dabei, gut ohne Smartphone, geht er niemals aus dem Haus. Nur hatte ich mir fest vorgenommen, ein Selfie von uns beiden und dann ist Schluss. 🤳🏻 Das Foto von besagter Frau musste ich noch schnell mit dem Smartphone umsetzen, wie sonst hätte ich es euch auf diese Art und Weise sonst zeigen können?

Gesichter – Da stand sie vor mir!

Letztmalig hatte ich das Gefühl auf diese Art und Weise in einer Disco für vielen Jahrzehnten, ich mag genau solche Momente und Gesichter, die, die mich überraschen und meinen Kopf anregen. Ich bin wahrhaftig kein Porträt-Fotograf, aber ich habe eine gewisse Vorliebe für Gesichter, meist Frauen mit Sommersprossen und rotem Haar. Auch wenn diese Frau unten im Bild keine roten, sondern laut meiner Frau Carmen braune Haare hat. War sie es warum es diesen Blogpost überhaupt gibt.

Gesichter - Da stand sie vor mir!
Gesichter – Da stand sie vor mir!

Spontaner Konzertbesuch für mich

Ein Gedanke nach dem anderen schoss mir bei diesem Konzert durch den Kopf. Herrlich, wenn dazu die Musik spielt und meine Gedanken trägt. Die Texte des Sängers Laith Al-Deen trugen dazu bei. Ein mehr als gutes Gefühl, demütig nahm ich eine gewisse Entspannung an, ebenfalls selten, dass ich mich so entspannen kann. Dafür bin ich dankbar, wäre ich im Normalfall überhaupt nicht auf dem Konzert gelandet. Hier spielte der Zufall mir einen wundervollen Streich. Manchen Konzertbesucher kannte ich persönlich, auch diese Schienen völlig entspannt zu sein. Was Musik, Bier, Wein und Texte mit Menschen anstellen können, beeindruckte mich sehr. Eine Perspektive die ich so selten erleben darf. Selbst ich genoss ein Radler und war guter Stimmung!

Spontaner Konzertbesuch
Spontaner Konzertbesuch

Spiegelungen der besonderen Art

In der Dunkelheit gab es vieles zu entdecken, die einzelnen Lichter spiegelten sich in Brillen und vielen anderen Objekten, ein Traum. Leute, wenn der Trigger erstmal gesetzt ist, fallen einem Sachen auf, mit denen man niemals gerechnet hätte. Im Schwung der Musik setzte ich meine Reise fort und erfreute mich an dem, was uns geboten wurde. Fotografiert habe ich natürlich nicht mehr, außer ein kleines Video vom Künstler. Meine Frau und ich wurden so auf allen Ebenen unterhalten, was braucht der Mensch mehr – für mich nichts!

Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? Schade, dass es sein muss. Ist für heute wirklich Schluss? Heute ist nicht alle Tage. Ich komm‘ wieder, keine Frage. Doch, für heute ist wirklich Schluss.

pixabay.com
Rosaroter Panther

Unser Blog endet aber mit dem Zitat von: Guy de Maupassant. „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“ Macht es nicht gut, sondern macht es besser, Frank. 👑


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Baujahr 1959! Frank F. König – Administrator und Gründer von koenig-limbutg.de. Mein Motto: Geduld ist, sich selbst die Zeit zu schenken, die das Herz zum Wachsen braucht. Ich bin ein leidenschaftlicher Hobbyfotograf und MS-Bedingt Rollstuhlfahrer. Mein Wissen und meine Gedanken teile ich nicht nur hier im Blog, sondern auch auf Instagram und Twitter.

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