Beharrlichkeit - wird es persönlich?
Leben mit MS Story

Beharrlichkeit – wird es persönlich?

Beharrlichkeit – wird es persönlich? Lange habe ich überlegt, schreibe ich etwas zum Thema und den einzelnen Screens aus meinen Sozialen-Medien-Kanälen? 🧐Informativ, fragend, in Teilen auch persönlich – aber lest selbst…

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Beharrlichkeit – wird es persönlich?

Ausdauer und Beharrlichkeit sind von einzelnen Menschen oft unterschiedlich ausgeprägt. Ein Grund mehr mich diesem Thema anzunähern. Der Begriff Beharrlichkeit beschreibt für mich eine selbstbestimmte Ausdauer sowie konsequentes Durchhaltevermögen. Deshalb besteht aus meinem Blickwinkel ein gewaltiger Unterschied zwischen Beharrlichkeit und Verbissenheit – gerade bei Erkrankungen wie (Multiple Sklerose) MS.

Beharrlichkeit wird es persönlich?
Beharrlichkeit – wird es persönlich?

Beharrlichkeit wird es persönlich?

Am Ende des Tages entscheiden wir uns oft für den Weg des geringsten Widerstands? Statt mit Geduld, Ausdauer und Beharrlichkeit auf unser Ziel hinzuarbeiten. Diese Ziele können sehr unterschiedlich sein, auch in ihrer Ausprägung. Deshalb gehört Geduld für mich zur Beharrlichkeit und Ausdauer dazu. Somit wird dies persönlich, da jeder von uns eben anders ist. Was ich sehr gerne und erneut an einem Beispiel aufzeigen möchte.

Beharrlichkeit wird es persönlich?

Ok, machen wir einen Deal?

Ich nehme dich, wie du bist und du nimmst mich, wie ich bin? Gleich klärt sich mein Spruch / Zitat zum möglichen Deal auf. Zur Vorgeschichte ich bin wirklich ausdauernd und offen für fast jeden Austausch und Information. Nur habe ich in meinem Alter gelernt, auch ich habe grenzen. Was wohl auch an der Tatsache liegen kann, dass ich im Dezember 2020 körperlich wie mental, nicht so gut beisammen war. Die Vorgeschichte ist schnell erzählt; eine Frau fragte mich über Instagram an, ihr Partner hätte ebenfalls MS und es würde zu erheblichen Problemen kommen.  Zum besseren Verständnis habe ich einen kleinen Ausschnitt (Screen) unten angefügt.

Screen von Instagram
Screen von Instagram

Im Kern geht es darum, das ihr Mann ebenfalls an MS-Erkrankt ist und sie sich sorgt. Soweit alles normal, nur was in den einzelnen Nachrichten danach für Aussagen getroffen wurden, stimmt mich mehr als nur nachdenklich. Dieser Frau gelingt es bisher nicht, zu akzeptieren, dass ihr Mann sowie der Arzt den Weg vorgeben – nicht sie. Bei aller Fürsorge um ihren Mann, das geht für mich zu weit. Ebenfalls wurde es im Verlauf schwierig meine Entscheidungen zu meinem Verlauf zu akzeptieren. Stetig versuchte sie mich im Verlauf zu meinen Erkrankungen Stück für Stück zu belehren. Meine Deutlichkeit im Austausch war also gefordert! Das zum Thema machen wir einen Deal?

Wo kann die Reise für die beiden hingehen?

Wo die Reise für die Frau, Beziehung und ihren Mann hingehen kann – steht für mich in den Sternen. 🌟 Das Wort „NEIN“ – also das mit den vier Buchstaben wurde wohl in ihrem bisherigen Leben immer wieder zu einem, Ja? Was ich so aufgrund des Verlaufs im Austausch nur annehmen kann? Trotzdem, empfand ich diesen Austausch als sehr wichtig – nur fragt mich jetzt nicht nach dem warum. Was war die Aufgabenstellung für mich? Ich weiß es nicht. Trotzdem empfand ich den Austausch für beide Seiten sehr wichtig!

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Beharrlichkeit ist eine Fähigkeit, bei der Sache zu bleiben. Wer langfristig etwas bewirken will, wer langfristig Erfolg haben möchte, braucht Beharrlichkeit – dies hat mir mein Leben oft gezeigt. Mit Beharrlichkeit kann man über die kleinen Erfolge und Misserfolge hinauswachsen und ein übergeordnetes Ziel verfolgen – dies ist vielfach so. Dies muss ihr wohl geläufig sein!

Beharrlichkeit ist eine Fähigkeit – Sturheit ebenfalls?

Kommen wir zu zwei weiteren Kommentaren unter meinen Beiträgen. Das Wort Durchhaltevermögen, Trotz sowie Sturheit sind dabei auch benannt. Hin und wieder schreibe ich von unterschiedlichem Feedback meiner Leser, ob im Blog selbst oder bei einzelnen Sozial-Media-Kanälen. Deshalb gibt es heute etwas seltenes – zwei Kommentare / Feedbacks als Screen für den Leser.

Mit etwas Trotz und Sturheit
Mit etwas Trotz und Sturheit

Einige Schreiben offen, nehmen Anteil an meinem Leben, Alltag sowie Beiträgen. Dies stimmt mich immer wieder zuversichtlich. Darunter sind Menschen die einen Weg über Jahrzehnte mit mir und meiner Familie aufweisen können.

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Dies gehört ebenfalls zu meiner Geschichte um meine MS
Dies gehört ebenfalls zu meiner Geschichte um meine MS

So da bin ich am Ende des heutigen Blogs „Beharrlichkeit – wird es persönlich?“ angekommen. In der Hoffnung wiederholt einen kleinen Beitrag für den Leser und Menschen geleistet zu haben? Sehen wir uns in einer der kommenden Blogs auf koenig-limburg.de wieder? Bis dahin alles Gute!

Baujahr 1959! Frank F. König – Administrator und Gründer von koenig-limbutg.de. Mein Motto: Geduld ist, sich selbst die Zeit zu schenken, die das Herz zum Wachsen braucht. Ich bin ein leidenschaftlicher Hobbyfotograf und MS bedingt Rollstuhlfahrer. Mein Wissen und meine Gedanken teile ich nicht nur hier im Blog, sondern auch auf Instagram und Co.