Mein Körper die Vollzeitstelle

Mein Körper die Vollzeitstelle
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Mein Körper die Vollzeitstelle – Einen Körper hat jeder Mensch, trotzdem sind wir alle sehr Unterschiedlich. Die einen sportlich, andere wieder gemütlich, viele auch sinnlich und so könnte man dies weiterführen.

Alle Menschen sind täglich sehr unterschiedlich beschäftigt und aufgelegt. Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen sind nochmals anders aufgestellt, abenteuerlich oft das Körpergefühl. Persönlich stehe ich seit über 25 Jahren nicht mehr im Erwerbsleben – mein Körper aber verlangt ungefragt, arbeiten die einer Vollzeitstelle mit Überstunden gleichkommt.

Mein Körper die Vollzeitstelle

Was nach Jahren keineswegs nur negativ wäre, es ist wie jede andere Vollzeitstelle sehr fordernd. Überstundenausgleich, oder gar Urlaub gibt es leider in diesem Zusammenhang nicht. Ein Zustand der mich als Mensch täglich immer wieder fordert. Eine Gesellschaftliche Bewertung finden wie oft folgt negativ statt: So leben wie du, das könnte ich nicht. Wie gut du es doch hast, immer Urlaub. Auch nicht zu verachten wäre, ihr beiden als Paar 24 Sunden zusammen, da wären wir längst geschieden. Jetzt bitte das Lachen wir einstellen und weiter im Thema „Mein Körper die Vollzeitstelle“ – Nicht das mir dies nach so vielen Jahren etwas ausmachen würde, nur habe ich einen Partner und auch Kinder, die sehen dies nicht immer so sportlich wie ich persönlich. Charmant ausgedrückt, es verletzt Familienmitglieder. 😔

Beglückend wäre Urlaub 🏖

Am Morgen, direkt nach meinen täglichen Übungen die Mobilität hochzuhalten, da kommt der Gedanke. 💬Jetzt noch ins Bad, dann hast du es wiedermal geschafft. Danach kommt ein Café und ein Moment der Erholung. Gleichzeit aber auch das Thema körperliche Fitness, mein Körper verwechselt da schon wieder etwas. Ich bin kein Heizkraftwerk, auch wenn er so hochfährt und mir – naja ihr könnt es euch ja denken.🤒 Zeit um nach draußen zu kommen, raus aus der Hölle des Heizkraftwerks. Oder an den Schreibtisch – da warten neue Aufgaben auf mich. Zum Beispiel einen Blog für Euch schreiben…🖊

Fesselnder Alltag 🗓

Den Alltag, den wir alle haben, nur eben sehr unterschiedlich. Zurück zum Urlaub, mal eine Pause, vielleicht abschalten und Kraft aufladen. Dies ist bei meiner Vollzeitstelle nicht vorgesehen – deshalb zurück zum Alltag. Tag für Tag – und trotzdem bin ich Dankbar für jeden einzelnen Tag. Betrachten wir es mal real – ich habe eine Familie, einige haben dies so nicht. Ehrlich, dies gibt mir die benötigte Kraft, jeder einzelne in meiner Familie ist wichtig, hat seine Aufgaben, die einen mehr, die anderen weniger. ✅

Wohlfühlwörter – alleine das Wort hat schon was 📘

Es gibt sie noch, die schönen Wörter. Begriffe mit dem besonderen Klang. Worte die Sehnsüchte und Erinnerungen in uns hervorrufen. Es gibt sogar ein Buch zum Thema, weitere Infos auf conterest.de

Meine Top 11 sind:

  1. Achtsamkeit
  2. Augenstern
  3. Bauchgefühl
  4. Behutsamkeit
  5. Fingerspitzengefühl
  6. Freiheitsdrang
  7. Gedankenwelt
  8. Herzenswunsch
  9. Kokolores (Unsinn, Humbug)
  10. Lebenslust
  11. Zweisamkeit

Es gibt keine Reihenfolge im eigentlichen Sinn – von A bis Z könnte man sagen, nur hätte ich noch einige mehr im Kopf wie die, die hier stehen. Aber das würde an dieser Stelle zu weit führen. Schreibt doch mal ein Wohlfühlwort von Euch in die Kommentare – viel Spaß. Ich sage es Euch schon wieder ist der Blog länger geworden und doch zeigt er nur einen kleinen Teil meiner Vollzeitstelle. Der Alltag, ein kleines Monster mit viel Kraft, 🧟‍♂️Hochleistungssport täglich mit MS und Co. Dagegen steht, Lebenslust sowie Achtsamkeit und dies täglich, mal mehr, mal weniger.

„Mein Körper die Vollzeitstelle“ Gedanken, Ideen, Meinungen und Senf von…

Frank F. König ♿

 ★★★★ Nischenthema im Blog ⁉

Frank F. König

Oft fröhlich und ironisch, manchmal schräg, hin und wieder ungerecht, aber immer in der Sache aktiv und ehrlich. Koenig-Limburg.de und LimFoto.de wird mit viel Kraft und Herz als ehrenamtliches Projekt von mir geführt. „NICHT GESUND,ABER MITTEN IM LEBEN!“ Kognitive Beeinträchtigungen, bedingt durch die Multiple Sklerose habe ich seit Jahren. Erstmals, und dann gleich bis zum Sprachverlust in einer Schubreihenfolge Ende der 1990er Jahre. Wortfindungsstörungen, Störung des Zeilensprungs beim Lesen, gingen einher mit den Beeinträchtigungen Ende der 1990er Jahre. Unterschiedliche Therapien und Medikamente, sowie eine strukturierte Lebensweise helfen mir täglich. Die Arbeit innerhalb dieses Online Angebots hilft mir sehr, wenn es auch nicht frei von Fehlern ist. Korrekturlesen durch dritte, dies wollte ich so nicht, denn dann wäre es nicht mehr von mir persönlich. Ich setze dabei auf ihr Verständnis und wünsche ihnen viel Spaß am Leben!

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