Ein Ziel vor Augen

Ein Ziel vor Augen – Kennt ihr das, man hat ein Ziel vor Augen und möchte das geplante umsetzen. Doch dann nimmt alles einen anderen Verlauf, meine Empathie für solche Änderungen hält sich in Grenzen.

Ein Ziel vor Augen

Panorama – ein Begriff der sehr Unterschiedlich besetzt wird. In der Fotografie spricht man von einer Panoramafunktion, oft beim Smartphone, oder dem selbigen Panoramafoto. In den Medien, gerade Online fasst man unter Panorama Themenfelder wie: Kultur, Gesellschaft, Lifestyle oder auch Spektakuläres zusammen. Analysen, Hintergrundberichte kommen vor sind aber eher selten. Einige würden dies in Deutsch als Vermischtes beschreiben und ausführen.

Vermischtes – Ja dies könnte passen…

Ich zog los die Digitalkamera um die Schulter und wollte mich treiben lassen. Dies Welt in Bildern sehen, den ein oder anderen Schuss zu machen und mich erfreuen an den gewonnen Bildern. Auf dem Weg durch die Altstadt von Limburg geschah es dann: Oder besser beschrieben der Berg ruft, der Domberg, sprich die Sanierung der Domstraße. Angesprochen von Touristen, da kommen sie nicht weit, unmöglich, zu gefährlich, und so weiter. Da war es passiert, meine Neugierde war geweckt, die Sanierung der Domstraße – Was passiert da, wie kommen die Touristen und Einheimischen klar. So nahm ich den Weg Richtung Dom, oben angekommen war ich doch verwundert.

Ein Ziel vor Augen
Tiefe Einblicke ins Innere der Domstraße

So verwundert wie dieser Blog selbst…

Mein dritter Versuch diesen Blog umzusetzen, entschieden habe ich mich getreu der Umsetzung der Wochen Schnipsel. Die drei Texte wurden zusammengeführt, aber dies nur am Rande. Wie passt das alles zu den Bildern die ich aufgenommen hatte: Fragen über Fragen.

Ein Ziel vor Augen
Ein Komfortstreifen für Rollstuhlfahrer und alles was Räder hat, wo wird dieser uns hinführen?

Mein Ziel war es, die Geschichte zur noch andauerten Sanierung der Domstraße aufzuzeigen, die Menschen die meinen Blog lesen zu informieren, es aus meiner Sicht zu schildern. Also schaut euch die Bilder mit meinen Texten und Meinungen dazu an.

Ein Ziel vor Augen
Versorgungsleitungen der Domstraße

Sanierung Domberg

Die Sanierung am Domberg ist in vollem Gange, Zeit sich das mal anzuschauen. Trotz Baustelle schlängeln sich viele Menschen zum Domberg hoch, denn die Altstadt ist heute am Freitag dem 11. Mai voller Menschen. Man ist verwundert, das sich die Menschen auf dem recht unsicheren Untergrund so aktiv durch die Baustelle bewegen. Im Gespräch zeigt sich aber schnell nicht jeder ist begeistert, mein Einspruch das die Veränderungen sprich Sanierung vorteilhaft wären tröstet nur wenige. Einige waren sogar Enttäuscht, aber schauen wir nach vorne. Solche Aussagen und Gedanken kann ich nur bedingt teilen. Gerne bleibe ich an solchen Stellen realistisch, ein Fragesteller, denn so kommt man an all die Sachinformationen.

Ein Ziel vor Augen
Einwände meiner Person im Vorfeld zeigen Wirkung – ein Kanaldeckel in dem man nicht einfahren kann.

So positiv wie die Sanierung auf den ersten Blick scheint, um so ärgerlicher, gar unverständlicher wird dies im zweiten Blick. Bleibt der Zugang zum Domplatte auch nach der Sanierung nicht zugänglich, also barrierefrei zugänglich. Dies soll nach Jahren der Sanierung des Doms an der Seite geschehen, aus meiner Sicht eine falsche Entscheidung.

Ein Ziel vor Augen
Nicht für „ALLE Menschen“ – Leider! ♿

Von Inklusion sprechen wir nicht, ja viele können dies Wort nicht mehr hören, aber ein perspektivwechsel in Person kann behilflich sein. Direkt „ALLES“ in einer Sanierung, das wäre ein Schritt für „ALLE MENSCHEN“ gewesen. Geben wir der Sache ein Chance und schauen uns dies alles nochmals an wenn die Sanierung abgeschlossen ist.

Ihr / Euer

Frank F. König

Frank F. König

Manche werden denken: Noch so ein Blog. Themenvielfalt und "Barrierefreie Ausblicke in Wort und Bild" wird angekündigt. Das stimmt. Aber im Verhältnis der Menschen bleiben sehr viele Geschichten, Gefühle und Meinungen auf der Strecke. Der Alltag hat uns fest im Griff. Dieser Blog ist der Versuch, diese vielen Kleinode dem Vergessen zu entreißen. (Kleinod ist ein altes deutsches Wort für ein Schmuckstück. Heute wird es im übertragenen Sinne als Kostbarkeit eingesetzt.)