KI = Künstliche Intelligenz

von Frank von Koenig-Limburg.de | 8. September 2026 | Microblogging | 1 Kommentar

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KI = Künstliche Intelligenz

Die Diskussionen um die Thematik der KI = Künstliche Intelligenz findet nicht nur unter Bloggern statt. Nein, es geht nicht um die einheitlichen Kacheln in den sozialen Medien. Diese werden sich von selbst erledigen, da viele, mich eingeschlossen, bereits genervt davon sind. Mein Blick geht heute als Blogger an den Start.

8. September 2026



502 Wörter

KI = Künstliche Intelligenz

Ich nutze Künstliche Intelligenz regelmäßig in beiden Blogs für verschiedene Aufgaben, wie Rechtschreib- und Grammatik-Kontrollen, Dokumenten- sowie Datenanalyse und selbstverständlich für Recherchen. Mir sind ihre Grenzen und (zumindest teilweise) auch die damit verbundenen Risiken bewusst. Wenn Leute wie ich von „Halluzinationen“ bei einer künstlichen Intelligenz (KI) reden, meinen wir damit, dass die KI Informationen einfach so aus dem Hut zaubert, sie aber so glaubwürdig präsentiert, als wären sie die reine Wahrheit. Trotzdem finde ich die Rückmeldungen, die ich erhalte, oft überraschend bis hilfreich. 


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Banale Gedanken liefern Ideen?

Neben banalen Gedanken liefert sie mir auch Ideen, die mir spontan (oder vielleicht seltener) eingefallen wären. Ferner experimentiere ich gerne mit KI, meinem Blog und der scheinbaren Zukunftstechnik. Am Ende des Tages bleibt eines festzuhalten: Meine Gedanken und Texte im Blog entstehen aus meinen Gedanken aus dem Alltag und Leben mit MS (Multiple Sklerose). Da unterstützt mich die KI mit ihrem Werkzeugkasten, denn mehr ist es für mich nicht. 

KI-Modelle vs. Hardwarekosten

KI-Modelle können vollständig offline und kostenlos auf der eigenen Hardware betrieben werden, was maximale Datensicherheit und Unabhängigkeit von der Cloud gewährleistet. Die Hardware wäre zwar interessant für mich gewesen, aber sie ist in einem Preissegment angesiedelt, das ich mir nicht mehr leisten kann, unabhängig von ihrer Attraktivität und Unabhängigkeit. Gerade in meinem Alter wäre dies nochmals eine Herausforderung gewesen.



HINWEIS: Bereits Ende Juli 2026 habe ich bewusst in beiden Blogs eine Seite zum KI‑Transparenthinweis eingepflegt.

Ich möchte als Blogger KI nicht ganz ausblenden, im Gegenteil: KI ist für mich ein faszinierendes Werkzeug. Okay, ein ganz besonderes, gerade in der heutigen Zeit. Eine KI passt sich mir an, während ich mit euch auf ganz unterschiedlichen Ebenen sprechen möchte. Und genau das macht Kommunikation so spannend: Manchmal ist es herausfordernd, aber oft auch unglaublich bereichernd. Für mich persönlich und meine Blogs sehe ich KI nicht als ein spezielles Projekt, sondern vielmehr als eine Bereicherung meines Alltags. Ich möchte KI nutzen, um mich zu entlasten und zu unterstützen, damit ich mich auf das konzentrieren kann, was mir wirklich wichtig ist. Mit MS zu leben ist wie ein Balanceakt zwischen dem, was man sich wünscht, und dem, was man tatsächlich tun kann. Wie schön wäre es doch, wenn wir alle unsere Wünsche und Träume einfach so umsetzen könnten! 

Jeder Mensch ist einzigartig, und das ist auch gut so! Deshalb ist es völlig normal, dass jeder seine eigene Meinung hat, die ich natürlich voll und ganz respektiere. Mich würde deine Meinung zur KI trotzdem interessieren…

Einen hab ich dann doch noch: Ein Informatiker fragt eine mächtige KI: „Wann werdet ihr Roboter eigentlich die Weltherrschaft übernehmen?“ Die KI antwortet: „Ich kann dir diese Frage erst beantworten, wenn du auf diesen Bildern alle Ampeln anklickst.“

Bis bald ...

Schriftzug Frank

1 Kommentar

  1. Daira Bär

    *Schmunzelt* Ich muss bei der Diskussion um KI mittlerweile verstärkt an Paul Panzer und sein Zitat über Künstliche Intelligenz und menschliche Intelligenz denken. Nach dem Motto: Warum probieren wir KI aus, wenn wir es noch nicht mal geschafft haben, die menschliche Intelligenz auf Gesellenniveau zu bringen?
    Aber Scherz beiseite: Ich mag die Diskussion in der Art, wie sie geführt wird, nicht. Fakt ist: Als Romanautorin lehne ich mittlerweile generative KI ab. Das ist in meinen Augen der Diebstahl geistigen Eigentums. Und wer sich ihrer dafür bedient, ist der Auftraggeber der „Diebe“. An dem Punkt diskutiere ich nicht mehr.
    Aber KI zum Beispiel für die Rechtschreibprüfung zu verwenden oder um große Datensätze zu verwalten und zusammenzufassen, finde ich sehr hilfreich. Ich habe mal einen Beruf gelernt, wo wir das Problem mit den Datensätzen noch mit menschlicher Intelligenz lösen mussten. Und ja, ich finde, in solchen Fällen hat KI durchaus ihre Daseinsberechtigung.
    Vielleicht sollten wir einfach wieder lernen, zu differenzieren und selbst zu denken, anstatt anderen Intelligenzen egal ob menschlich oder künstlich, das Denken zu überlassen.

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