Beinahe täglich etwas zu meckern oder zu beanstanden?
Barrierefreiheit Limburg a.d. Lahn Perspektiven

Beinahe täglich etwas zu meckern oder zu beanstanden?

LIMBURG: Es könnte der Eindruck entstehen das (WIR) man „beinahe täglich etwas zu meckern oder zu beanstanden“ hätten. Weit gefehlt, es spiegelt auf einfache und deutliche Weise die Tatsachen aus unserem Alltag. Mehr noch, wie es um den Ist-Stand bestellt ist. Teilhabe, egal auf welcher Ebene, stößt beinahe täglich an Grenzen für Menschen mit Behinderungen. Es werden unterschiedlich; Erfahrungsberichte sowie Aufklärung aus dem Alltag und Leben von Menschen aufgezeigt – was für uns kein Gemecker darstellt. Ganz im Gegenteil, es ist Normalität. So weit unser ausführlicher Opener zu diesem Blogbeitrag.

Beinahe täglich etwas zu meckern oder zu beanstanden?

Steigen wir in unserem heutigen Blog Artikel mit unserer kleinen Geschichte um unsere Familie ein. Und was machen sie so beruflich? Ich führe ein sehr erfolgreiches kleines Familienunternehmen, so konnte man dies schon 2005 der Vorwerk Werbung entnehmen. Da kommen einem persönlich doch sehr unterschiedliche Gedanken in den Kopf. Unser Familienunternehmen wurde am 1. Juni 1979 gegründet und hat bis heute bestand. Zugegeben darauf sind wir beide ein wenig stolz, denn unser Leben hat, wie bei vielen anderen Familien unterschiedliche Zeiten erleben müssen und dürfen.

Mein Körper, ein Arbeitgeber mit besonderen Ansprüchen. Wenn ich mein Leben die letzten dreißig Jahre im Rückspiegel betrachte, verlangt mein Arbeitgeber (Körper) einiges von mir.

Wer sind wir und was treibt uns an?

Die Mutter ist der Kern dieser Familie und trägt den Vornamen Carmen, auf Social-Media (Instagram) auch bekannt mit dem Account Namen „KÖNIGINMUTTER“ – gefolgt und als Team sowie Ehepartner von Frank.

Wer sind wir und was treibt uns an?
Wer sind wir und was treibt uns an?

Gestern ist nicht nur für mich Geschichte. Morgen bleibt noch ein Geheimnis. Nur heute findet das wahre Leben statt, also gebe dir Mühe!“ ffk

Nicht immer gelingt es uns am gesellschaftlichen Leben aktiv teilzuhaben, was unterschiedliche Gründe haben kann. Im Kern aber, stoßen wir auf Barrieren, die oftmals nicht sein müssten – gerade im Jahr 2021. Was der nachfolgende O-Ton der „KÖNIGINMUTTER“ mehr als verdeutlicht. Wie gerne würde ich mal ohne große Planungen und Ärger ein Freizeit Angebot mit der Familie nutzen – von genießen reden wir dabei nicht.