Das #Projekt52 liegt mir wirklich sehr am Herzen. Es bietet der Leserschaft die Möglichkeit, mich besser kennenzulernen und zu verstehen, was es bedeutet, chronisch krank zu sein und dadurch oft einen ganz anderen Alltag und eine andere Perspektive einzunehmen. Ich bin dankbar für jeden neuen Monat und seine Aufgaben, denn es liefert auch für mich eine Veränderung, wenn auch nur temporär.
Projekt 52: Die Themen im Mai 2026
Im Mai arbeiten wir uns Schritt für Schritt durch die verschiedenen Themen. Fünf sind es insgesamt: Davon haben wir bereits mit Lesen, Funkeln und LED abgedeckt. Heute widmen wir uns dem Thema «Handy». Ich hoffe, ich habe die Vorgabe im Projekt 52 richtig verstanden?

Projekt 52 im Mai: Handy
Ich hoffte, dass ein Handy und ein Smartphone dasselbe sind. Wäre dem nicht so, hätte ich einen großen Fehler gemacht. Zumindest aber konnte ich eine kleine Geschichte über mein «Smartphone» zeigen und erzählen. Dank unserer Tochter konnte ich mein Handy, sprich Smartphone überhaupt fotografieren. So entstand das gezeigte Bild zum #Projekt52 und ich konnte so das Thema umsetzen.

Mehr als ein Handy
Das ist eine großartige Gelegenheit, noch einmal deutlich zu machen, wie wichtig das Smartphone (handy) in meinem Alltag und Leben ist. Was haben Menschen nur ohne das Handy gemacht. Eine gute und berechtigte Frage, mein Zeitfenster mit einem Handy ging im Mai 1996 an den Start. Ein Festeinbau im Auto, eine Auflage in meiner Fahrerlaubnis. Ohne dürfte ich überhaupt kein Auto mehr fahren. Das Thema dazu: "Hilfe im Notfall" rufen – zu dieser Zeit noch ein Thema. Später gab es ein Nokia-Handy, erst das Smartphone hat meinen Alltag und Leben deutlich verändert. In Verbindung mit einer SmartWatch 2022 ein weiterer Schritt ins digitale Leben um meine chronischen Erkrankungen.
Stand 2026
Die tiefe Bedeutung, die Smartphones in meinem Leben mittlerweile erlangt haben, wird in meinen Blogs deutlich. In der heutigen Zeit besitzt fast jeder ein Smartphone und könnte sich kaum vorstellen, im Alltag darauf zu verzichten. Es ist einfach mehr geworden, Sicherheit und Kontrolle. Meine Frau könnte mich jederzeit orten und so erkennen wo hält er sich auf, für viele eine negative Vorstellung – bei mir gehört es zur Sicherheit im Alltag. Ebenso mein Medikamentenplan, die Sturzerkennung (Watch) inklusive Notfallanrufe. Wenn ich gerade so tiefgehend darüber nachdenke, hat sich mein Leben doch stark verändert – mehr noch verbessert. Wer chronisch krank ist, laut Behindertenausweis "Hilflos", denkt anders darüber nach. Mit, diesem Gedanken, lasse ich euch alleine und stelle die Frage, was bedeutet, für dich einen Handy zu haben?


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