Zwei Themen aus einer Stadt

In meinem heutigen Blog Artikel „Zwei Themen aus einer Stadt“ mischen sich zwei doch unterschiedliche Themenschwerpunkte in einen Beitrag. Zum einen geht es um eine weitere Fotoserie und zweitens um neue Hinweisschilder im Stadtgebiet – speziell in der Limburger Altstadt. Wer mich näher kennt, dem ist bewusst der Frank hält sich oft im Stadtgebiet auf, gerade um das ein oder andere Fotos festzuhalten. Er spricht mit Menschen aus Limburg sowie Besuchern gleichermaßen.

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Fotoserie: Sitzgelegenheiten in der Stadt

Diesmal vorm Start der eigentlichen Fotoserie ein Blog – dies ist ungewöhnlich. Ja, dem ist so! Eine Stadt wie Limburg a.d. Lahn hat für Bewohner und Besucher einen besonderen Reiz. Nach der kleinen Fotoserie: „Das Element Wasser in der Stadt“ folgt nun das Thema Sitzgelegenheiten in der Stadt. Sitzbänke, also Sitzgelegenheiten in einer Innenstadt gibt es viele? Auf öffentlichen Plätzen oder auch in den Einkaufsstraßen von Limburg, ob privat, gewerblich oder eben öffentlich. Aber was zeigen uns die einzelnen, doch unterschiedlichen Sitzgelegenheiten? Dies möchte ich dem Betrachter etwas näher bringen – viel Spaß! 🧑🏻‍🦽🤳

Hier ein Beispiel zum Einstieg
Sitzgelegenheiten in der Stadt

(Limburg) „Normal ist das nicht!“: Als ich erstmalig die Hinweisschilder in der Limburger Altstadt entdeckt hatte, war die Enttäuschung nicht nur für mich persönlich sehr groß. Es brauchte schon Moment der Besinnung dies im Ansatz nachvollziehen zu können. Schritt für Schritt begleitet meine Fraktion diese Hinweisschilder und dann, dass! Gefühlt nach unzähligen Beratungen in der Sache gibt es keine Informationen für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Jede einzelne Beratung, jeder Einsatz und dann, keine Hinweise bzw. Wegweiser. Für was all dieser Einsatz? Die Antwort auf meine mündliche Nachfrage war; das ist uns durchgegangen. Wie bitte?

Standardfrage: Wie komme ich zum Dom?

Der Weg zum Dom hoch ist je nach Wegstrecke nicht jedem möglich, die Standardfrage ist; wie kommen wir zum Dom? Schmerzlich wird es für mich dann, wenn ich die Texte und Bilder inklusive der Pressemitteilungen aus dem Rathaus lesen muss – wie toll alles doch geworden ist. Gerade mir war dies eine Herzensangelegenheit, jetzt wo es einen Komfortstreifen, für alles, was Räder hat, gibt. Wie soll man all dies nur finden? Es gibt keinen Hinweis oder Hinweisschilder für den Weg zum Dom.

Hinweisschilder in der Altstadt

Lassen wir einmal mein persönliches empfinden außen vor. Die Tage führte mich mein Weg in die City. Unterwegs traf ich auf einige Besucher unserer Stadt. Es kam was kommen musste, sie können uns bestimmt sagen wie wir zum Dom kommen? Wie sie sehen schaffen wir es nicht, mit Rollstuhl und Rollator in einer immer älter werdenden Gesellschaft, fast Normalität. Selbstverständlich nahm ich mir für die Menschen Zeit und fuhr den Weg bis zum Dom hoch mit ihnen. Zum Abschluss waren alle zufrieden, bis auf den Tadel das es immer noch keine Hinweise für Menschen gibt, die darauf angewiesen wären!

Meine Kraft sowie Engagement sollte ich zukünftig nur noch dort einsetzen, wo es erwünscht ist. Die städtischen Gremien scheinen ein wenig guter Ort dafür.

Die Tage startet wie oben angekündigt meine kleine Fotoserie zum Thema: „Sitzgelegenheiten in der Stadt“ auf meinen Social-Media-Kanälen. Im einzelnen auf Instagram sowie auf Facebook – viel Freude!

Ihr / Euer
Frank F. König

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Frank F. König