Eine Frage der Quote

Eine Frage der Quote – Wenig behinderte Menschen in der Politik – Menschen mit Behinderung in der Politik, es gibt zu wenige laut dem Teilhaberbericht der Bundesregierung vom 28. Juli 2013.

Eine Frage der Quote

Menschen mit Beeinträchtigungen würden seltener am politischen Leben teilnehmen. Ausnahmen und Einzelfälle gibt es natürlich – dies sehen sie an meiner Person. Aber dies ist nach meiner Erfahrung eine bedauerliche Tatsache. Was könnten die Gründe dafür sein die außerhalb der persönlichen Behinderung liegen. Fragen über Fragen, kommen bei diesem wichtigen und gesellschaftlichen Thema auf.

Die Fragestellung dies über die „Quote“ zu regeln stellt sich für mich nicht!

Worte die ich „OFT“ höre:

  • Es gibt Versuche auf Tuchfühlung mit uns zu gehen
  • Menschen mit Behinderungen fehlt es an einer realen Behindertenpolitik
  • Man redet über uns, selten aber mit uns

Nur wirft dies nicht gleich eine weitere und viel tiefere Fragestellung auf?
Machen, oder müssen wir wieder eine Schublade in der Gesellschaft mehr öffnen. Ist es nicht möglich „Gemeinsam“ aktiv zu sein in Politik und Gesellschaft, dies wäre mein Wunsch. Ein wesentlicher Aspekt ist aber ein spezielles Wort: ‎Vertrauen
Selbst habe ich innerhalb der Gesellschaft, wie auch innerhalb der Politik unterschiedliche Erfahrungen machen dürfen. Sensibel, oft Unachtsam geht man mit der Besonderheit, Behinderung und Vertrauen um, so die Erfahrung vieler.

Frank F. König

Manche werden denken: Noch so ein Blog. Themenvielfalt und "Barrierefreie Ausblicke in Wort und Bild" wird angekündigt. Das stimmt. Aber im Verhältnis der Menschen bleiben sehr viele Geschichten, Gefühle und Meinungen auf der Strecke. Der Alltag hat uns fest im Griff. Dieser Blog ist der Versuch, diese vielen Kleinode dem Vergessen zu entreißen. (Kleinod ist ein altes deutsches Wort für ein Schmuckstück. Heute wird es im übertragenen Sinne als Kostbarkeit eingesetzt.)