ZEIT FÜR SICH NEHMEN

Deine Außenwirkung steuert dritte unterbewusst, jeder von uns hat ein bestimmtes Mindset – Denkweise wie er sein Leben Tag für Tag gestaltet. Sie Zeit nehmen, auf sich achten, mal eine Pause einlegen, da haben wir alle oft Nachholbedarf.

Zeit für sich nehmen – Mach mal Pause!

So betrifft „Inklusion“ jeden und jederzeit, auch vermeintlich Gesunde Menschen können jederzeit getroffen werden. Es geht oft schneller als man denkt bzw. sich ausmalen kann: Erkrankungen, Unfälle etc. (et cetera) Inklusion und Barrierefreiheit erleichtern nicht nur das Leben von Eltern mit Kinderwagen, sehbehinderten Menschen, Reisenden mit Gepäck, Rollator Nutzern und Rollstuhlfahrern wie mir. Schreibt uns gerne zum Thema Eure Meinung, denn genau dieser Input ist hier gefragt. Meine Denkweise und wie mein Leben gerade läuft spielt aktuell keine Nebenrolle, eher eine Hauptrolle. Und ja, ich arbeite aktiv an diesen und weiteren Themenfelder die sich mit Zeit, Denkweise und Außenwirkung beschäftigen. 

Dein Mindset bestimmt:

  • Wer Du bist
  • Was Du machst
  • Wie Du denkst

Time – also Zeit spielte erst kürzlich in meinem Foto Blog zum „Bild der Woche 151218“ eine Rolle. Dabei ging es um die Anzeige Form der Zeit, weniger um die Zeit von Menschen. Nicht nur unterschiedliche Formen der Anzeige zum Thema Zeit ist wichtig für uns Menschen. Nein, denn das Thema Zeit beschäftigt uns täglich neu. Vieles können wir erweitern, verlängern, ausbauen, getreu dem Motto höher, schneller, weiter. Nur was bringt es uns? Die Zeit können wir nicht erweitern, es bleibt bei 24 Stunden am Tag – egal wo auf dieser Erde. Muße ebenfalls so ein Wort das gut zum Thema Zeit passt.

Wikipedia gibt aus: Als Muße bezeichnet man die Zeit, die eine Person nach eigenem Wunsch nutzen kann (z. B. um sich zu erholen). Nicht alle Freizeit ist zugleich Muße, da viele Freizeitaktivitäten indirekt von Fremdinteressen bestimmt werden. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes (althochdeutsch „muoza“, mittelhochdeutsch „muoze“) war Gelegenheit, Möglichkeit.

https://de.wikipedia.org/wiki/Muße

Zeit für sich nehmen – Mach mal Pause!

Hektik, Stress sowie Rastlosigkeit fühlen sich an wie ein Rennen im HaMSterrad. Wie gut sich diese Schreibweise mit dem MS doch in diesen Blogartikel einfügt. Als wäre es passend, gerade dafür gemacht. Junge Menschen (unter 30 Jahre) gaben an: “ Was soll ich mit der gewonnen Zeit“? Nichtstun, faktisch wie ein Faulpelz ist verlorene Zeit und somit völlig sinnlos. Nur was tun wir, wenn wir scheinbar eben nichts tun? Eine Frage die voller Spannung steckt. Ältere Menschen, also die Früher älter waren als ich, gaben immer an: Finde deine persönliche Balance. Wie auf der Waage des Lebens, zwischen Arbeit, Muße und Besinnung – gerade zur Adventszeit. Sollte ich gerade jetzt eine Pause einlegen? Dies wäre jetzt weniger Zielführend denn der Blogartikel schreibt sich nicht von alleine!

All dies hat viel mit meinem Mindset – also Denkweise zu tun. Wie sonst soll ich positiv und gut gelaunt in den Tag starten – wenn sich täglich vor mir Barrieren auftun. Werdet Euch bewusst; es trifft alle Menschen – Früher oder später!

Glaubt es mir – auch bei mir persönlich besteht Luft nach oben. So arbeiten wir täglich, an uns und unserem Leben!

#multiplesclerosis #multiplesklerose #lebenmitmultiplersklerose #lebenmitms #msverbindet #msblogger #msler #mscommunity #chronischkrank #mindset #achtsamkeit #gesundheit #restgesundheit #chronischeschmerzen #rollstuhlleben #rollstuhlfahrer #handicap #barrierefrei #germanblogger #limfoto

Profilbild von Frank F.  König
Frank F. König

Über Frank: Frank ist Rollstuhlfahrer, Blogger, Fotograf, Stadtverordneter, Rolli-Coach, Ehemann, Papa, Opa, Kaffeeiker und Hesse. Mehr muss man eigentlich nicht Wissen. ♿️

Frank F. König

Manche werden denken: Noch so ein Blog. Themenvielfalt und "Barrierefreie Ausblicke in Wort und Bild" wird angekündigt. Das stimmt. Aber im Verhältnis der Menschen bleiben sehr viele Geschichten, Gefühle und Meinungen auf der Strecke. Der Alltag hat uns fest im Griff. Dieser Blog ist der Versuch, diese vielen Kleinode dem Vergessen zu entreißen. (Kleinod ist ein altes deutsches Wort für ein Schmuckstück. Heute wird es im übertragenen Sinne als Kostbarkeit eingesetzt.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Pin It on Pinterest