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WIE SIEHT MAN SEINE WELT?

WIE SIEHT MAN SEINE WELT?

BLOG 19-640: Jeder Mensch hat seine individuelle Wahrnehmung der Welt, beeinflusst durch Medien, oder andere Formen wie objektiven Journalismus?

WIE SIEHT MAN SEINE WELT?

Wie sieht man seine Welt? – man spricht vom eigenen Erfahrungshorizont, der heute unverzichtbar ist. Medienkompetenz: die zu verantwortlichem Umgang in den Medien anleitet, ist heute wichtiger denn je.

Nochmals zurück „Wie sieht man seine Welt?“ oder bekommt sich dargestellt. Die Vielfalt der Darstellung ist enorm, aber was können wir täglich überhaupt noch verarbeiten oder filtern wir heute schon und vieles fällt aus dem persönlichen Raster der Betrachtung?

Fragen über Fragen!

Der Alltag lässt wenig Raum für alles, wir drehen und jeder auf seine Weise in und um seinen Alltag zu bewältigen. Schauen wir noch nach rechts und links oder sind wir eingebunden in unseren Alltag und Welt. Zeit, ja das ist dieses Wort wieder – all hätten wir diese nötig, auch für sich selbst. Beim Thema „ZEIT“ habe ich oftmals ein schlechtes Gewissen, leiste ich noch genug, auch ohne Erwerbstätigkeit, für andere? Selbstzweifel machen sich auch in meiner Welt breit. Dazu ein Beispiel.

Auf meiner Visitenkarte steht: „AKTIVIST und INITIATOR“

WIE SIEHT MAN SEINE WELT?
Visitenkarte Frank F. König

Zu „Barrierefrei Ausblicke in Wort und Bild“ den Slogan, wenn es denn je einer war, wird im Blog nur noch am Rand geführt. Vor allem in älteren Blog Artikel. Auf der Rückseite steht „SOZIALES ENGAGEMENT“ da würde ich sagen trifft es dies noch eher. Denn viel Soziales begleitet meinen Tag und Zeit. Bleibt so genug Raum für mein eigentliches Thema: Stadtentwicklung? Oft verbinde ich diese Themen, da es oft einen Sinn ergibt. Was aber bleibt bei all der Arbeit? Wieder so eine Fragestellung, die ich so nicht beantworten kann und möchte. Auf diese Frage kann ich in einigen Jahren Antworten geben, aber nicht aktuell. Dafür liegt noch zu vieles vor mir und in der Region, in der ich mit meiner Familie lebe.

Ich schweife vom Thema ab?

Ja, dem ist so! Also zurück zu Erfahrungshorizont, Medienkompetenz und Co. Zwei entscheidende Dinge in unserem Alltag. In einem sehr persönlichen Gespräch kam der Satz: „Du Frank sag mal“ dein eigener Erfahrungshorizont ist enorm, aber bleibt so Zeit für dich übrig? Weiter im Gespräch; es ging um einige Bedürfnisse und Kraft für den Alltag. Ob ich mein Handeln auf Dauer sehen würde? Meine Antwort war und ist einfacher Natur gewesen: So Gott will – ich nehme mir die Zeit gerne. Dies geht nur, da mein Kalender die Zeit erfasst – immer parallel mit dem Akku (Kraft) Kalender läuft. Somit alles synchron wäre.

Ihr / Euer
Frank F. König

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