Wer motiviert den Motivator

Wer motiviert den Motivator – Motivation ist das halbe Leben gerade wenn man nicht Gesund ist. Viele Aktivitäten werden erst durch die eigene Motivation möglich. Sind wir nicht Motiviert, bleibt vieles auf der Strecke, ob Beruflich, Privat oder eben in der Freizeit.

Motivation bezeichnet (Wikipedia) die Gesamtheit aller Motive (Beweggründe), die zur Handlungsbereitschaft führen, das heißt das auf emotionaler und neuronaler Aktivität beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition oder Umsetzungskompetenz.

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Krankheit und Co. beschleunigen…

Wer auf Dauer erkrankt ist oder sonst abgelenkt vom Alltag hat es doppelt schwer. Nicht jeder Mensch ist gleich, einige stecken Gegebenheiten einfacher weg, andere nicht. Ein Thema in dem das Feld so breit ist wie unsere Landschaft in Deutschland. 

Motivation

Mein persönliches überwinden ist stark gebunden an den Zustand meines Körpers. Sich Motivieren, selbst zu begeistern, dies über körperliche Grenzen hinaus. All dies sind Faktoren die Menschen wie mich antreiben. In Firmen ist es ein entscheidender Faktor bei der Mitarbeitermotivation, dem Führungsverhalten des Vorgesetzten. Menschen wie ich lassen sich auf Dauer gut motivieren und für gemeinsame Ziele gewinnen. Nur wer das entsprechende Idealbild vorleben kann,  sprich beteiligte Menschen abholen und in Prozesse einbinden. Dies alles ist eine Hohe Kunst, erfordert Ausdauer, Kraft sowie Geschick. Wer alleine ist, zudem nicht Gesund stellt sich die Frage:

Wer motiviert den Motivator

Ich bin immer zu begeistern wenn Menschen für eine Sache, einen Weg einstehen und gemeinsame Ziele abbilden. Nicht jedem ist es auf Strecke gegeben diese Menschen mitzunehmen, abgekoppelt vom Thema. Am Ende des Tages sind die Unterschiede an einigen Stellen oft Größer als gedacht. Stetig einer Meinung sein schadet der Sache. Zudem wäre es für mich langweilig, Kreative Prozesse erlebt man gemeinsam, jeder beteiligt sich, denn der Weg ist das Ziel. Denn wir verfügen alle über unterschiedliche Stärken. Dies wäre der Idealfall – den es so nicht immer geben kann. Genau dann nicht, wenn persönliche Eitelkeiten aufkommen, was aber eine Randnotiz ist für mich und mein Denken!

Engagement

All das Engagement, was man trotz weniger Kraft aufbringt, mit anderen mitzieht, in Teilen vorangeht – hilft nicht immer. Denn jeder hat unterschiedliche Prioritäten im Leben, obwohl man für die ein und selbe Sache einsteht. Jeder kann und soll für sich entscheiden, wie weit er gehen kann, oder eben auch nicht. Oft ist es demotivierend. Denn wer körperlich mehr aufbringen muss, verliert an einer gewissen Stelle die Kraft, man verspürt keine Lust sich genau „JETZT“ quälen zu müssen. Sich aufzuraffen. Man nimmt sich zeitweise aus dem Spiel, ebenso ist es beim Sport. Dieses Gefühl kenne ich noch aus meiner aktiven Zeiten des Sports.

Der Kopf siegt und steuert immer genau an solchen Punkten. Mein Körper sende Signale aus, der Kopf ist beschäftigt und oft ist es der „EINE“ kleine Anlass der dies auslösen kann. So stellt mir mein Kopf sowie der Körper Fragen – denn es gilt sparsam mit den vorhandenen Ressourcen bzw. Kapazitäten umzugehen. Der Akku bei mir wird fachgerecht Ent- und Geladen. Die Rest- Gesundheit will so gepflegt werden. Die Antwort auf die Frage nach dem: „Wer motiviert den Motivator“ sowie der gesamte Umgang in der Thematik Alltag regelt dies über die Interessen hinaus.

Ihr / Euer

Frank F. König

Blog: Veränderungen durch Kälte

Frank F. König

Manche werden denken: Noch so ein Blog. Themenvielfalt und "Barrierefreie Ausblicke in Wort und Bild" wird angekündigt. Das stimmt. Aber im Verhältnis der Menschen bleiben sehr viele Geschichten, Gefühle und Meinungen auf der Strecke. Der Alltag hat uns fest im Griff. Dieser Blog ist der Versuch, diese vielen Kleinode dem Vergessen zu entreißen. (Kleinod ist ein altes deutsches Wort für ein Schmuckstück. Heute wird es im übertragenen Sinne als Kostbarkeit eingesetzt.)