ERKLÄRUNGSVERSUCH

Teilhabe als Wirtschaftsfaktor

Teilhabe als Wirtschaftsfaktor

Teilhabe als Wirtschaftsfaktor – Es gibt so Wundervolle Bezeichnung und Worte zu diesem Thema, schauen wir uns einige davon an. 

Teilhabe als Wirtschaftsfaktor

Im politischen Tages Geschäft fallen immer wieder die Worte, Inklusion Integration und demographischer Wandel. Bei meiner täglichen Arbeit zum Thema „Barrierefreiheit in Wort und Bild“ auf dem Blog koenig-limburg.de sehe ich persönlich – Teilhabe als Wirtschaftsfaktor.

Teilhabe als Wirtschaftsfaktor
Sinnbild für Teilhabe und Wirtschaftsfaktor

Projekt um Projekt trägt es für ein Leben in Gemeinschaft bei, jede Maßnahme aus dem jeweiligen Projekt ist somit ein Wirtschaftsfaktor. So wird in die Zukunft und in den Menschen investiert. Gut, es gibt Projekte die man im Volksmund als „Dicke-Bretter-Bohren“ bezeichnen muss, da diese Aufwendig und nicht gerade billig sind. Aber es als Kampf (Krampf) gegen Windmühlen zu bezeichnen wäre mir in diesem Zusammenhang zu einfach. Nach und nach wird sich der Einsatz, die Arbeit und das Geld auszahlen, denn wir werden alle nicht jünger – die Geburtenstarken Jahrgänge machen zukünftig einen großen Anteil in unserer Gesellschaft aus.

Barrierefreies Internet – Stadt Limburg

Nehmen wir ein Beispiel dazu: Barrierefreies Internet, im direkten Fallbeispiel die Internetseite der Stadt Limburg www.limburg.de Leider, ist die Internetseite der Stadt weit von Barrierefreiheit entfernt und gehört dringend überarbeitet oder gar völlig neu aufgestellt. Jede PDF Datei ist nicht Barrierefrei, und das Thema „Leichte Sprache“ ist bisher nicht angefangen – obwohl es eine entsprechende Vorgabe gibt. Siehe Bericht auf koenig-limburg.de

All diese Menschen haben ein Recht auf Teilhabe – gleichzeitig sind sie ein enormer Wirtschaftsfaktor. Kann es sich der Handel in unserer Region leisten auf diesen Personenkreis zu verzichten – ich wage mal die Prognose und sage „NEIN“. Zudem gilt es auch für eine Stadt wie Limburg, langfristig als Stadt voller Attraktivität für die Menschen zu sein.

Teilhabe als Wirtschaftsfaktor
Fußgängerzone der Limburger Innenstadt

Standtort Limburg und seine Umgebung

Es wird für den Standtort Limburg und seine Umgebung enorm wichtig sein gleichberechtigte Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben in Vielfalt und Dynamik voranzubringen. Es darf nicht länger hinausgeschoben werden, noch länger abzuwarten und über die Köpfe behinderter und chronisch kranker Menschen hinweg zu fällen, sondern mit ihnen gemeinsam. Es wurde im Jahr 2016 zwar ein Behindertenbeirat ins Leben gerufen, was ein guter und wichtiger Schritt war, so der Stellv. -Vors. des Behindertenbeirats Frank F. König – jetzt wäre es Zeit die Arbeit mit in die politischen Gremien zunehmen. Sitzungen ohne ein Mitglied des Behindertenbeirates darf es nicht mehr geben, außer es betrifft die Themenauswahl nicht. Dies wird aber nur noch selten vorkommen, da Barrierefreiheit mehr ist – und Faktisch in alle Lebensbereiche strahlt.

In den politischen Gremien könnte man so die nötigen Vorschläge und Verbesserungen einbringen. Den Mut entwickeln, ein starker Motor zu sein und künftig ein Vorbild für die Förderung der Ziele zu werden, um die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention auch endlich in unserer Region und Stadt umzusetzen.

Mein Vorname ist Frank F. und ich blogge seit einigen Jahren unermüdlich hier auf meinem Blog. Dieser Blog ist ein ehrenamtlich realisiertes Non-Profit-Projekt. Somit wünsche ich viel Spaß beim Stöbern! Ein Kompromiss ist ein guter Schirm, aber ein schlechtes Dach.

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