Subjektives Sicherheitsgefühl in Limburg

Subjektives Sicherheitsgefühl in Limburg

Subjektives Sicherheitsgefühl in Limburg – Die Sicherheit der Bürger ist nah an eine positive Stadtentwicklung gebunden, diese Stadtentwicklung sehen die Bürger leider immer weniger, dies ist bedauerlich und schafft ein ungutes Gefühl.

Subjektives Sicherheitsgefühl in Limburg

Schreibe ich einen Blog, oder ist es noch zu früh, denn vieles entwickelt sich weg von einem Sicheren Gefühl der Menschen. Mehr und mehr ergibt sich ein Bild, schließt sich der Kreis, im Jahr 2016 zur Kommunalwahl kam der Slogan „Limburg kann mehr“ zur Anwendung und entsprach meinen Gedanken.

Was ist im Jahr 2018 daraus geworden?

Nicht das man dies falsch versteht, höher, schneller, weiter – sprich mehr geht immer. Das Thema Sicherheit beschäftig die Menschen in unserer Region. Analog in Print Medien, sowie Digital ist dies aktuell ein Thema. Somit ist Thema Sicherheit aktueller denn je, wie an vielen Stellen berichtet wurde fühlen sich die Menschen nicht mehr SICHER. Schlimmer noch, Menschen passen ihr Verhalten an und meiden öffentliche Räume. Senioren, Menschen mit Behinderungen erfahren so neue Barrieren. Unglaublich, wo soll das enden. Fragen die mehr als berechtigt sind. In vielen Gesprächen zeichnet sich ein klares Bild ab: Die Menschen haben Angst und ziehen sich zurück. Persönlich ist das zu verstehen, hinzunehmen aber nicht. Hier muss etwas passieren, denn jedes Gerede hält das Thema zwar aktiv, bringt den Menschen aber nichts. 

Was Menschen stört und Angst bringt…

Gerade am Bahnhof stehen Menschen in Gruppen zusammen und nehmen den öffentlichen Raum in einer Form ein – die vielen Angst macht. Oft fängt es im kleinen an, das Spucken auf den Gehweg oder Plätze Ekelt viele Menschen einfach an. Das mag für die Ausführenden Personen kein Problem sein, für Menschen aus dem hiesigen Raum aber schon. Dies und solche Beispiele sind es die Menschen nicht gefällt, es stört sie einfach. Im Gespräch teilt man mir mit, das ist der Anfang, schnell wäre man bei weiteren unangenehm Dingen im öffentlichen Raum angelangt. Die städtischen Mülleimer sind nicht umsonst an vielen Stellen im Stadtgebiet plaziert ist auch so eine Aussage von Senioren. Das Gefühl zur Sicherheit einzelner Menschen im Stadtgebiet ist ein wichtiges, dies muss man ernst nehmen und Sauberkeit gehört nun mal dazu.

Subjektives Sicherheitsgefühl in Limburg

Bürger ziehen sich zurück, dies kann nicht die Lösung sein…

In diesem Blog soll das Thema Sicherheit an erster Stelle stehen, der Neumarkt wie der Wochenmarkt können, gar müssen in weiteren Blogs aufgearbeitet werden. Wichtig ist mir dies Inhaltlich zu verbinden, da es im täglichen Leben der Menschen passiert, also mitten in der Innenstadt.

Subjektives Sicherheitsgefühl in Limburg

Mehr als 5000 Menschen nahmen an der Befragung zum Sicherheitsgefühl in Limburg teil. Zum einen bei der schriftlichen Umfrage der Limburger Haushalten, zum anderen im internet sowie bei der Befragung auf der Straße. Nicht für jeden war die Teilhabe zur Befragung zum Sicherheitsgefühl in Limburg gegeben. Man hatte versäumt die barrierefrei umzusetzen, bevor wieder die Aussage kommt, dies betrifft doch nur einen kleinen Teil der Bürger, muss man verstehen das dieses Subjektives Sicherheitsgefühl in Limburg jeden Menschen betrifft.

Eigenes Sicherheitsgefühl

Der Kopf ist meine ZentraleJeder Mensch hat sein eigenes Sicherheitsgefühl, gerade bei Kindern, Senioren und Menschen mit besonderem Bedarf. Bei diesen Menschen geht es einfach um mehr, Sicherheit spielt hier eine aktivere Rolle im Leben dieser Menschen. Für mich persönlich ist es wichtig das es „ALLEN“ Menschen möglich bei solch einer Befragung mitzuwirken. Mehrfach habe ich persönlich darauf aufmerksam gemacht, leider mit wenig Erfolg. An den Ständen direkt habe ich das Thema zur barrierefreien Befragung angesprochen, man nahm es auf, war in teilen peinlich berührt um diesen Zustand. Im Internet, sowie in diversen Gesprächen beim Thema Sicherheitsgefühl in Limburg gab es aber keine Veränderungen dieser doch bekannten Problemen. Zu lesen ist dieser Zwischenbericht der einer repräsentativen Umfrage gleich kommt, nicht von dem angesprochenen Personenkreis, wie auch wenn gleich zu beginn dieser ausgeschlossen wurde. Aber verlassen wir diese Thematik und kommen zurück zum eigentlichen Thema: Subjektives Sicherheitsgefühl in Limburg

Zwischenbericht kommt einer repräsentativen Umfrage gleich

Im Zwischenbericht werden die Stadtteile von Limburg sehr unterschiedlich ausgewertet, die Angaben der Menschen in Stadtteilen ist in teilen stark abweichend zur Innenstadt. Der Zwischenbericht gibt aus – Senioren haben in der Kernstadt besonders Angst, so das man von Angsträumen sprechen kann, gerade am Regional Bahnhof. Diesen möchte ich an dieser Stelle besonders in den Fokus stellen, wird doch die Teilhabe vieler Menschen mit Behinderungen erst über den ÖPNV sowie die Bahn ermöglicht. In Erfüllung der Verpflichtung zur UN-Behindertenrechtskonvention ist die Perspektive von Menschen mit Behinderungen beim Thema Subjektives Sicherheitsgefühl ein entscheidender Faktor für diesen Personenkreis. Bisher kann man in dem Zwischenbericht nichts von diesem Personenkreis lesen, leider muss man sagen. 

Wäre es nicht an der Zeit…

Das Subjektives Sicherheitsgefühl in Limburg zu diesem Personenkreis aufzunehmen, eine bestmögliche Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen in Limburg zu ermöglichen, mehr noch sicherzustellen. Viele Beschäftigen sich mit dem Thema Sicherheit in unserer Region – hier bietet sich die Möglichkeit dies für alle Menschen anzugehen, nicht nur in den oft angesprochenen Wahlkampf bzw. Wahlkampfthemen. Für mich ist das Thema Sicherheit auch kein Wahlkampfthema, denn es geht uns alle an, egal zu welcher Zeit. Es geht um soziale Sicherheit „ALLER“ Menschen im öffentlichen Raum. Heute möchte ich mit der Anmerkung schließen, das die Thematik Sicherheit bisher nicht im Behindertenbeirat der Stadt Limburg angekommen ist. Im Interesse aller Menschen wäre dies zu wünschen.

Ihr / Euer

Frank F. König

Frank F. König

Oft fröhlich und ironisch, manchmal schräg, hin und wieder ungerecht, aber immer in der Sache aktiv und ehrlich. Koenig-Limburg.de und LimFoto.de wird mit viel Kraft und Herz als ehrenamtliches Projekt von mir geführt. „NICHT GESUND,ABER MITTEN IM LEBEN!“ Kognitive Beeinträchtigungen, bedingt durch die Multiple Sklerose habe ich seit Jahren. Erstmals, und dann gleich bis zum Sprachverlust in einer Schubreihenfolge Ende der 1990er Jahre. Wortfindungsstörungen, Störung des Zeilensprungs beim Lesen, gingen einher mit den Beeinträchtigungen Ende der 1990er Jahre. Unterschiedliche Therapien und Medikamente, sowie eine strukturierte Lebensweise helfen mir täglich. Die Arbeit innerhalb dieses Online Angebots hilft mir sehr, wenn es auch nicht frei von Fehlern ist. Korrekturlesen durch dritte, dies wollte ich so nicht, denn dann wäre es nicht mehr von mir persönlich. Ich setze dabei auf ihr Verständnis und wünsche ihnen viel Spaß am Leben!

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