Sozialfotografie - Fotografie als soziales Handeln
Fotografie Kurz und Knapp

Sozialfotografie – Fotografie als soziales Handeln

📸Heute im Blog 19-858: Sozialfotografie, soziale Fotografie, sozialdokumentarische Fotografie, humanistische Fotografie im heutigen Blog: „Sozialfotografie – Fotografie als soziales Handeln“ kompliziert, oder?

Sozialfotografie – Fotografie als soziales Handeln

Im deutschsprachigen Raum ist soziale Fotografie oft auch politische Fotografie, weil es Menschen in sozialen Bedingungen zeigt und dies ist niemals wertfrei, sondern oft schon engagierte Fotografie. Nur was bin ich persönlich dabei? Eine spannende Frage für mich auf die ich bisher noch keine Antwort habe? Ob sich dies im Laufe des Blogs „Sozialfotografie – Fotografie als soziales Handeln“ ändern wird, bleibt an dieser Stelle noch offen.

Humanistische Fotografie?

Sozial ist nicht Social, auf Englisch kann es wiederum sozial sein. Oft ist es schwierig Begriffe mit ihren Inhalten genau abzugrenzen, weil Fotos auch Funktionen erfüllen und nicht nur Inhalte zeigen, gerade bei Menschen. Seit den späten 1970er Jahren wird die Sozialdokumentarische Fotografie neben der Kunstfotografie zunehmend von Kunstgalerien und Museen beachtet, was so aber ein völlig anderes Thema wäre. Bei meiner Arbeit zum Blog schaute jemand interessiert über meine Schulter, beziehungsweise auf das iPad. Die Fragestellung: „Wie kommt man auf das Thema Sozialfotografie„? Dies ist einfach und schnell beantwortet. Es liegt an mir als Person, sowie an einer Aussage einer weiteren Person mit folgender Fragestellung: „Setzt Du Dich als Hobbyfotograf in Deiner Situation mit Sozialfotografie auseinander„?

Sozialfotografie - Fotografie als soziales Handeln
Sozialfotografie – Fotografie als soziales Handeln

Persönliches Interesse geweckt?

Sich inhaltlich mit diesem Thema mal näher auseinander zusetzen hat einen gewissen Reiz, nur bin ich der richtige dafür. Oder kann man überhaupt der falsche sein. Fragen über Fragen zu denen ich noch keine Antworten gefunden habe. Das Thema an sich hat mein Interesse geweckt. Es kann also der Auftakt für ein besonderes und aus meiner Sicht wichtigen Thema. Innerhalb der Fotografie werden. Als Hobbyfotograf würde ich damit die Ausdrucksmöglichkeiten innerhalb der Fotografie mit dem Anliegen, soziale, ökologische, wirtschaftliche und infrastrukturelle Missstände aufzuzeigen. Weniger die Personen in den Vordergrund, oftmals auch Abgrund zustellen, dies wäre jetzt nicht mein Ansatz, den ich dabei verfolgen wollte!

Herzlich Willkommen
Im Sinne der Barrierefreiheit: Das Bild zeigt Frank den Rollstuhlfahrer mit Carmen auf einem Weg in den Wald.

Neue Sachlichkeit in der Fotografie?

Die Neue Sachlichkeit ist eine Stilrichtung in der Fotografie. Diese zeichnet sich durch ein hohes Maß an Nüchternheit eines Fotografen gegenüber seinem Sujet aus. Fotostile, Foto-Genre, Themenbereiche der Fotografie, sollten eine neutrale Bestandsaufnahme von gesellschaftlichen Gruppen: kompromisslose, nicht beschönigte, wahrheitsgetreue Darstellung widerspiegeln. Dennoch muss es nicht objektiv oder neutral sein, sondern darf auch soziale Kritik ausüben. Fakten, klares benennen von Missständen wie oben schon beschrieben. Dies sollte als Auftakt ausreichen, was draus wird, entscheidet am Ende des Tages der Leser und Betrachter sowie ich als Fotograf im Nachgang!

Mein heutiges Fazit ist schnell und einfach gefasst: „Ich hoffe auf gute Erkenntnisse beim Leser, da meine Tasse einen Füllstand aufweist, den ich ändern muss!☕️

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