Smartphone das Hilfsmittel

Smartphone das Hilfsmittel – Das iPhone ist längst nicht mehr ein Smartphone für mich. Als Hilfsmittel begleitet es mich täglich durch meinen Alltag, es dient mir zur nötigen Informationsbeschaffung und dies in sehr vielen Bereichen. Einige stelle ich Euch hier im Blog vor.

Smartphone das Hilfsmittel

Bevor wir zur Vorstellung einiger Bereiche kommen, noch etwas Grundsätzliches. Das iPhone ist ein Smartphone, vieles was ich anspreche lässt sich auch mit anderen Smartphones anderer Hersteller umsetzen. Zugegeben, in Verbindung mit einer mir noch fehlenden Apple Watch mit LTE (eSIM) liegt das iPhone für mich als Rollstuhlfahrer klar vorne. Health App, sprich deine Gesundheits- und Fitnessdaten spielen in diesem Zusammenhang eine aktive Rolle.

Leider gibt es auch negative Dinge, die Zeit ist noch nicht reif für einen automatischen Notruf. Hier stehen den Herstellern sowie Anbieter unabhängig von einander noch eine menge Arbeit bevor. Sprich das Thema Digitalisierung – der weitere Ausbau der Netze, also flächendeckend ist noch ein Mega Schritt für alle.

Erste Hersteller nutzen das Smartphone in Verbindung mit den einzelnen Produkt- Apps aktiv. Das Angebot wächst von Monat zu Monat. Mehrwert, und Dienste für Rollstuhlfahrer in Sachen Navigation sind schon heute verfügbar.

Notruf mit dem iPhone – einen Blog zum Thema gab es schon vor einiger Zeit, hier der Link: „SOS-Taste am iPhone mit iOS 11

Sprachgesteuerte Geräte werden immer populärer, denn sie vereinfachen den Alltag.

Sprachgesteuerte Geräte werden immer populärer, denn sie vereinfachen den Alltag. Was aber, wenn Menschen mit Sprachbehinderung von dieser Technologie profitieren wollen? Die App Voiceitt soll die Lösung sein, sie übersetzt schwer verständliche Worte in eine klare Sprache. Siri, Amazon Echo, Google Assistant und etliche andere Apps können mittlerweile einfach und schnell per Zuruf bedient werden. Sogar Autos oder medizinische Geräte haben heute schon Funktionen, die durch Sprache aktiviert werden. Und eigentlich ist so eine Sprachsteuerung ja ziemlich clever. Nicht nur eine Erleichterung im Alltag, sondern auch eine Art neue Sicherheit. Beachten und Kritisch sollte man sehen wie Anbieter mit unseren Daten umgehen, die natürlich so generiert werden. Dies ist gelebte Sicherheit mit seinen eigenen Daten.

Persönlicher nutzen beim Smartphone

An erste Stelle steht da bei mir persönlich die Erinnerungsfunktion meiner gesamten Medikamente. Ohne wäre dies eine große Herausforderung. Gerade als Morphium Patient eine sehr wichtige Angelegenheit, alle Medikamente sollten plus, minus von 15 Minuten täglich eingenommen werden. Ein Art Morphium Spiegel baut sich auf, nur so ist eine Wirkung über den Tag gewährleistet, gerade bei meinen Haupterkrankungen die alle sehr Schmerzhaft sind. Orientierung gleich Barrierefreiheit, hier helfen die unterschiedlichen Navigation- Apps. Bis hin zu Abruf Informationen an Bahnhöfen und Haltstellen über die vorhandenen Aufzüge, sind diese Verfügbar und stellen keine Barrieren dar – all dies ist möglich über die App „Bahnhof live“

Der Fotograf und ein Smartphone…

Als Fotograf ist die „BESTE“ Kamera die, die man dabei hat. Oft hat mir das Smartphone schon geholfen und für schöne Momente gesorgt. Gerade wenn man Bilder im Internet zeigt ist die Qualität mehr als ausreichend. Dies waren jetzt einige wenige Beispiele zum Thema „Smartphone das Hilfsmittel“ zukünftig beschäftigen wir uns weiter mit diesem Thema.

Im Laufe der Zeit werden sich weitere Funktionen und Möglichkeiten speziell für Menschen mit Behinderungen ergeben. So beenden wir an dieser Stelle unseren Blog zu diesem Thema, sind uns aber sicher, da kommt noch etwas…

Ihr / Euer
Frank F. König

Frank F. König

Manche werden denken: Noch so ein Blog. Themenvielfalt und "Barrierefreie Ausblicke in Wort und Bild" wird angekündigt. Das stimmt. Aber im Verhältnis der Menschen bleiben sehr viele Geschichten, Gefühle und Meinungen auf der Strecke. Der Alltag hat uns fest im Griff. Dieser Blog ist der Versuch, diese vielen Kleinode dem Vergessen zu entreißen. (Kleinod ist ein altes deutsches Wort für ein Schmuckstück. Heute wird es im übertragenen Sinne als Kostbarkeit eingesetzt.)