Sieben schmerzhafte Fehler

Sieben schmerzhafte Fehler – Deine sieben schmerzhaftesten Fehler. Wieso sieben Fehler, ich mache stetig Fehler, da wird es eng mit sieben Fehlern. Jeder Mensch begeht Fehler, diese an einer Zahl festzumachen halte ich für übertrieben.

Sieben schmerzhafte Fehler

Meine Fragestellung beginnt schon weit vor den sogenannten Fehler. Die Definition, was ist ein Fehler überhaupt. Wikipedia gibt folgende Beschreibung aus: Ein Fehler ist die Abweichung eines Zustands oder Vorgangs, der bezüglich der zu erfüllenden Aufgaben festgelegt ist. So weit, so gut. Zugegeben ich hätte auch Elf schmerzhafte Fehler ausführen können – die Anzahl ist beispielhaft mehr nicht. In der Gedankenwelt der Menschen ist ein Fehler negativ behaltet. Jeder Fehler, jede Reflexion und ja das wird so geschrieben. Da ich mal wieder unsicher war, habe ich bei korrekturen.de unter „beliebte Fehler“ nachgesehen. Zurück zum Thema, des negativen Gedankens zu Fehlern. Als Luftikus (leichtsinniger Mensch) der Fehler begeht würde ich mich persönlich nicht zählen. Ich vertrete die Meinung, Fehler helfen den Menschen. Aber nur dann, wenn Sie Selbstkritisch sind und daraus lernen. Ohne Lerneffekt wäre dies Mumpitz (Unsinn) für mich.

Zuspätkommen ist unhöflich?

Damit wir weiterkommen beschreibe ich mal einige Fehler von mir. Gleich der erste Fehler ist aus meinem Blickwinkel Mumpitz, denn ich wiederhole Ihn ständig. Ich bin überpünktlich, das hat den Nachteil, in einer Gruppe von Menschen bin ich stetigen Wiederholungen ausgesetzt. Für mich ist es unhöflich, die Zuspätkommen werden mit diesen Wiederholungen faktisch belohnt. Unglaublich, so oft ich es mir auch vornehme, selbst einmal verspätet zum Termin aufzukreuzen, es gelingt mir nicht.  Meine Erziehung, die Struktur in mir lässt mich pünktlich sein. Es setzt mich unter Stress, es bringt mir körperliche Nachteile, aber eine Lösung habe ich nicht. Verantwortung nenne ich dies gegenüber meinen Mitmenschen – durch meine Immobilität ist oft ein Mehraufwand gegeben bis ich mal zentralen Ort bin. Also plane ich ein Zeitfenster dafür ein. So bin ich pünktlich und man könnte beginnen – wenn nicht … Ihr wisst schon.

Immobilität (Unbeweglichkeit) – Definition.

Unter Immobilität versteht man ein stark eingeschränkte oder aufgehobene Beweglichkeit.

So beim Schreiben des Blogs fällt mir auf, das Thema mit meinen Fehlern ist mit diesem „EINEN“ Blog nicht umgesetzt – da geht mehr. Es gibt weitere Fehler von mir als Person, teilweise körperlicher Natur. Wäre ein Fehler weniger Schwerwiegend da man krank ist? Eine sehr spannende Fragestellung. Wie seht Ihr das?  Schreibt Eure Kommentare unten im den Blog. Voller Vorfreude beende ich den Blog für heute, eine Fortsetzung ist somit Gewissheit. Fernweh kommt auf, warum das wüsste ich auch gerne – liegt wohl am Wetter, also dann…

Ihr / Euer

Frank F. König

Frank F. König

Manche werden denken: Noch so ein Blog. Themenvielfalt und "Barrierefreie Ausblicke in Wort und Bild" wird angekündigt. Das stimmt. Aber im Verhältnis der Menschen bleiben sehr viele Geschichten, Gefühle und Meinungen auf der Strecke. Der Alltag hat uns fest im Griff. Dieser Blog ist der Versuch, diese vielen Kleinode dem Vergessen zu entreißen. (Kleinod ist ein altes deutsches Wort für ein Schmuckstück. Heute wird es im übertragenen Sinne als Kostbarkeit eingesetzt.)

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