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MIT FRANK DURCH DAS JAHR 2018

MIT FRANK DURCH DAS JAHR 2018

Mit dem Blog 18-580 möchten wir einen der letzten Blogartikel auf koenig-limburg.de veröffentlichen. Faktisch den letzten Blog für das Kalenderjahr 2018. Ein Rückblick, wie dies an vielen Stellen üblich scheint, ist bekannter maßen nicht meine Welt. 🌍 Ein- und Aussichten aber schon…👀

👨🏻‍💻 Mit Frank durch das Jahr 2018 🤴

Es gibt keinen Grund zurück zu schauen, wenn so viel Gutes vor dir liegt… Jeder geht seinen eigenen Weg mit Höhen und Tiefen, aber am Ende zählt nur das Ziel. Unsere Vorstellung von Zukunft prägen unseren Blick auf die Welt, eigentlich mehr noch als wir selbst glauben wollen. Rückblick auf 2018; gedanklich Betrachten von Vergangenem ist nicht meine Welt, wie oben schon beschrieben. Einen Rückblick halten, das tun viele, angefangen von TV-Sendern bis hin zu einzelnen Blogs im Internet. Ein Jahr voller Aktivitäten, einem Leben das so bunt wie selten war. Versprochen es kommen keine Aufzählungen wie in einer möglichen Rückschau – das nicht. Wir blicken auf das was uns persönlich aus dem Jahr im Kopf geblieben ist, erlebtes eben. Und man glaubt es kaum: wir freuen uns darauf. Beginnen wir gleich mit dem Highlight des Jahres, den Menschen, die uns in 2018 begleitet haben. Wir haben sehr viele, unterschiedliche Menschen kennenlernen dürfen. Dies hat uns am meisten erfreut sowie beeindruckt.

Gerne könnt Ihr uns begleiten…

…auch im Jahr 2019 

Ein Jahr kann lang sein, immerhin sind es 365 Tage, eben 52 Wochen, von Tagen und Stunden reden wir an dieser Stelle lieber nicht. Nur wer könnte spontan, also jetzt beim lesen dieses Blogs in einer Minute 10 Dinge aus seinem Jahr 2018 aufzählen. Dies würde sicherlich unterschiedlich ablaufen. Kommen wir zum „ICH“ in unserem „UNS“. Froh bin ich immer, wenn aus meinem persönlichen Umfeld die Menschen „GESUND“ geblieben sind. Schön wäre es, wenn dies auch in Zukunft so bleiben könnte. Abgesehen vom Thema Gesundheit, was kommt noch? Wer sich am Thema beteiligen möchte… schreibt es einfach mal in die Kommentare, ich und andere würde dies freuen – also nur Mut. 👨🏻‍💻

Das Internet ist bei uns gleich um die Ecke

Das Jahr 2018 wurde in der Familie stark vom online Leben geprägt, mein Ausflug beim Thema Social Media Seiten auf Facebook wurde kurz vor Jahresende geändert. Frank bleibt Frank bei Facebook, keine mehrfachen (Öffentlich/Privat) Angebote mehr. Dies war eine Erkenntnis für mich, der Ansatz privates zu trennen war soweit gut, aber unterm Strich zu viel Arbeit, Punkt! Um ehrlich zu bleiben, so richtig angenommen wurde (Öffentlich) es auch nicht. Eine Reichweite bei Facebook die diese Bezeichnung nicht mal verdienen würde. Beim Schreiben dieses Blogs werden Überlegungen laut, eine Bildergalerie 2018 abzuliefern? „Stand jetzt“ wird es eine geben! 📸

Analog und digital – bei mir im Gleichschritt

Im Laufe des Jahres habe ich viele Gespräche geführt. Analog, mit unterschiedlichen Menschen mir angehört was diese auf dem Herzen hatten, oder eben digital den erweiterten austauscht gesucht. Eine Möglichkeit zwischen den Welten die mir beide gefallen. Es ist ein gutes Gefühl, ein Miteinander, auch Menschlichkeit, wenn ich es mit einem Wort beschreiben sollte. So ist doch gut, dass wir dies heute so angehen und umsetzen können? Offenzubleiben, das ist meine Erkenntnis aus dem abgelaufenen Jahr. 

Könnt Ihr euch für andere freuen?

Bei mir wäre die Antwort sehr eindeutig. Es hat für mich etwas von Gönnen können. Und das kann ich, in einigen Fällen bis zur Freude pur. Glücksgefühle kommen so nicht nur bei mir persönlich auf. Und ja… ich durfte mich öfter in 2018 für andere freuen. Mehr noch, es hilft mir geduldig Schmerzen zu ertragen, denn Glückshormone sind in diesem Moment einfach stärker. Wer mich Jahrzehnte kennt, dem ist bekannt, dass kann er, sich für andere Menschen extrem freuen. Dabei bin ich dann gerne wieder einmal Gaylord, der Spitzbube aus einem Film, der mir diesen Spitznamen beschert hat.

Was es mit dem Namen „Gaylord“ auf sich hat, klären wir in einem weiteren Blog!

Sportlich – war 2018 kein Erfolg?

Das Jahr 2018 in sportlicher Hinsicht war nicht meins, leider. Die sportliche Infrastruktur in unserer Region ist Entwicklungsland – gerade für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen, die sich sportlich betätigen möchten. Ihr glaubt es kaum, Klettern wäre was mich echt interessieren würde. Dazu gibt es in der Region wo Caro lebt ein positives Beispiel. 

2018 – Ein aktives Jahr

Dank der Kommunalpolitik regional für mich ein sehr aktives Jahr. Bei allem Stress, Aufwand um meine Person sowie Mobilität stimmt es mich für 2019 zuversichtlich. Solch eine Aktivität bringt aber auch eine Menge Einschränkungen mit sich, denn Barrieren sind gefühlt noch größer geworden. Nicht unbedingt die Stufe einer Treppe, „Inklusion“ trifft jeden und jederzeit, auch vermeintlich Gesunde Menschen, diesen Gedanken wollte ich formulieren. 

Meine Elf des Jahres – von mir gewählt

Fußballerisch gesehen hatte ich im Geiste 👻 „Meine Elf des Jahres“ schon im Kopf. Aber dies wäre zu weit gegangen, einfach zu persönlich. Deshalb habe ich mich entschlossen dies nicht umzusetzen, obwohl der Reiz danach schon sehr groß gewesen ist. Gewählt und berufen von mir persönlich, eben meine Elf des Jahres. Nicht mal unsere „Mannschaft“ beim DFB konnte die WM sowie das Jahr 2018 positiv einstufen – gut bei den Ergebnissen auch kein Wunder, deshalb verlassen wir auch gedanklich dieses Spielfeld. ⚽️

Meine Einsichten aus 2018

Die gab es auch, auch wenn der ein oder andere dies kaum glauben will oder kann. Zur Einsicht gehört zum einen, sich einen Moment aus dem Spiel zu nehmen. Einen Schritt zurück, denn nur so bleibt der nötige Raum um es zu betrachten und zu bewerten. Reflektieren – manchmal schmerzhaft. Bis hin zur Fragestellung, habe ich dies getan oder gesagt. Da ist es wieder; das liebe „ICH“. Was ist denn jetzt deine Einsicht, nicht so ungeduldig könnte ich jetzt ausführen: Aber gut – Nein sagen ohne schlechtes Gewissen. Leute ich sage es Euch; nicht einfach diese Übung. Habe ich mich doch selbst ertappen müssen, dass ich ein schlechtes Gewissen hatte. Um so mehr man einen Menschen mag um so schwieriger die Aufgabe mit dem Nein… ohne schlechtes Gewissen!

Mein Wort des Jahres „Stand jetzt“

Heißzeit – Ein Wort, das zum Ende hin sich in aller Munde befindet bzw. zu hören ist. Nur nicht eben mein Wort aus dem Jahr 2018. Gerne bleibe ich deshalb bei „Stand jetzt“ denn dies passt so gut auf viele Momente aus meinem Leben in 2018. Ich spüre einen leichten Verlust am Thema, also bringen wir auch dies zum Ende hin. „Stand jetzt“ freue ich mich auch in Zukunft auf Euch – den Leser!

Vorsätze und Vorhaben

Das Thema Ausblick steht noch auf meinem Zettel, wer jetzt gewisse Vorhaben erwartet, denn muss ich wiederholt enttäuschen. Nein, die habe ich nicht. Auch Abnehmen, es wäre schön, gesund aber auch teuer, stellt Euch vor was so ein Inhalt an Kleiderschrank kosten würde. Dafür lebe und esse ich einfach zu gerne, auch und gerade in Gesellschaft. Vorsätze dürfen andere Menschen gerne haben, um diese nach nicht mal 59 Tagen wieder zu unterlassen. Meinen Erfolg hatte ich am 13. Juli 2007 – man gibt mir seither den Namen ein „NichtMehrRaucher“ zu sein. 🚬

Danke sagen

Eine Angelegenheit, die mir über viele Jahre wichtig ist, Danke zu sagen. Dies möchte ich auch heute nicht versäumen, gehört es doch zu meinen positiven Eigenschaften. Persönlich darf ich sagen und auch schreiben, freue ich mich über jeden Leser, die Nachrichtenflut sowie das Überangebot raubt uns allen die Zeit, denn eines wird auch in 2019 Gültigkeit haben – der Tag hat 24 Stunden. Sicherlich konnte ich es auch in 2018 nicht jedem Menschen recht machen, nur ist dies zum einen nicht meine Aufgabe, zum anderen auch nicht mein Vorhaben. Streitbar in der Sache, immer gerne auch in 2019 wie all die Jahre zuvor. Das bin und bleibe ich hoffentlich ich noch lange, man Glaubt es kaum – meine Frau liebt gerade das an ihrem Mann. Mein letztes Dankeschön kann nur an eine Person in meinem Leben gehen… wem, das ist jedem bekannt der uns kennt.👸

Frank sagt: Wie war dein Jahr?

Wie war dein Jahr⁉️

Da wir am Ende meines Blogs und Jahr angekommen sind, interessiert mich natürlich noch wie dein Jahr gewesen ist. Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar von euch. Lasst mich also nicht zu lange warten, denn so viel Kaffee zu trinken ist nicht gesund – denn ich trinke schon genug Kaffee. ☕️

Liebe Grüße Frank alias LimFoto

D.A.N.K.E. 🙏🏻

Profilbild von Frank F.  König
Frank F. König

Über Frank: Frank ist Rollstuhlfahrer, Blogger, Fotograf, Stadtverordneter, Rolli-Coach, Ehemann, Papa, Opa, Kaffeeiker und Hesse. Mehr muss man eigentlich nicht Wissen. ♿️

"Ich denke, jeder sollte die Möglichkeit haben, sein eigenes kleines Universum im Internet zu erstellen und regelmäßig zu pflegen. Seine Meinung zu äußern sowie sein Wissen zu teilen, gerade bei den Themen, die ich persönlich aufgreife. Deshalb liebe ich Bloggen so sehr." - FRANK F. KÖNIG

  1. Lieber Frank,
    bin zwar um 1:13 total müde, aber bis heute bzw. später hätte ich vergessen zu kommentieren. Mein 2018 war als Blogger sehr erfolgreich, da ich den Schritt zu WordPress gewagt habe, also nach über 4 Jahren umgezogen bin. Danke für die Erwähnung und unser klettern mit MS. Ein großer Wunsch, den ich mir erfüllt habe. In der Liebe weiterhin Flaute und nach 7 Jahren Alleinsein glaube ich nicht mehr daran. Einige Enttäuschungen erlebt, die schlimmste mit einer angeblichen Bloggerfreundin. Der blanke Horror…. und somit bin ich beim nächsten Punkt. Neue graue Haare durch die DSGVO und Guttenberg bekommen. Viele kürzere Reisen, neue Medikamente, etwas schlauer als 2017, durch Instagram tolle und liebenswerte Menschen kennengelernt und ein guter Austausch mit dir. Ach und endlich im Behindertenbeirat der Stadt Landau. Ich bin gewappnet für das nächste Jahr!
    Liebe Grüße Caro

  2. Caro, das war echt spät, aber wir haben eben einen besonderen Körper und Geist.

    Liebe Grüße Frank

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