Menschen zu begegnen
AUFGESCHNAPPT STORY

Menschen zu begegnen

BLOG 19- 762: Heute im Blog das Thema „Menschen zu begegnen“ Auf den Straßen dieser Welt begegnen uns Menschen aus vielen Ländern. Mit einigen Menschen kommen wir ins Gespräch und erfahren etwas über Sie. Und dies sind dann Begegnungen. Eben diese Begegnungen haben die letzten Monate für mich zu einer guten Zeit gemacht.

Menschen zu begegnen

Wenn man einen fremden Menschen anspricht, weiß man vorher nicht, wie er reagieren wird. Was wird er erzählen? Ist das Gespräch überfordernd? Ist es irritierend? Fragen über Fragen!

Wo bewege ich mich erkennbar als Rollstuhlfahrer im Raum zwischen gebetener Distanz und erlaubtem Fragen? Für mich ist es oft eine Reise ohne jeden Fahrplan oder doppeltem Boden. Wie reagiert jemand auf solch einen Rollstuhlfahrer, sieht er den Menschen oder doch den Rollstuhl – selbst ohne jede Erwartungshaltung oder gar Frage nach Hilfe. Denn dies nimmt man direkt an: „Brauchen Sie Hilfe“ So (werden) oft Vorurteile gepflegt. Wenn ich direkt und ohne Umwege nein sage, solltet Ihr mal in die Gesichter der Menschen schauen.

Anlass für diesen Blog?

War genau solch eine Situation aus meinem Alltag! Die Gespräche, die ich bisher führte, waren alle von einer Offenheit sowie Direktheit geprägt. So wurden Türen geöffnet, die ich nicht erwartet habe. Aber dies sind Ausnahmen! Denn die Menschen auf der Straße sind ängstlich, die Fragen kann man in den Gesichtern ablesen – was will er nur? Der Unterschied zum Leben in einer Großstadt oder eher ländlich wird schnell deutlich – in Städten sind Menschen offener. Da ist eine gegenseitige Neugierde, die Begegnungen werden auf der Basis einer besonderen Intimität zugelassen. Das Interesse am anderen ist da, am Fremden, der da kommt und meinen persönlichen Raum betritt. Aber das ist erstmal nur meine Beobachtung, Erfahrungen der besonderen Art oder doch nur: Menschen zu begegnen?

Menschen zu begegnen

Bezug zur Heimat

Zuletzt ist da noch der Bezug zur Heimat, oft werde ich gefragt. Ich finde das Wort „Heimat“ schwer fassbar, wie eine Hülle – die ich auf Zuruf befüllen soll. Unsicherheit macht sich breit, mit welchem Inhalt nur? Dieser Blog wirft mehr Fragen auf – als es Antworten gibt. Heimat ist vieles und doch nichts – es gibt einen Blog zum Thema Heimat bei einem befreundenden (hl-journal.de) Blog, den ich Euch gerne verlinken möchte. Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum – manchmal ist Heimat wie ankommen oder?

Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl

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Ihr / Euer
Frank F. König

Mein Vorname ist Frank F. und ich blogge seit einigen Jahren unermüdlich hier auf meinem Blog. Dieser Blog ist ein ehrenamtlich realisiertes Non-Profit-Projekt. Somit wünsche ich viel Spaß beim Stöbern! Ein Kompromiss ist ein guter Schirm, aber ein schlechtes Dach.