Machen ist wie wollen, nur krasser!

Machen ist wie wollen, nur krasser – Der heutige Blog Nummer 494 wird von Vorwürfen geprägt, sowie in Teilen provokativ sein. Jetzt wäre also der geeignete Zeitpunkt um auszusteigen, oder es zu lesen, ertragen, aufnehmen und verarbeiten…

Machen ist wie wollen, nur krasser!
Machen ist wie wollen, nur krasser!

Machen ist wie wollen, nur krasser!

Genug der Vorworte! Machen ist wie wollen, die Fragestellung was machen wir und was wollen wir?  Dies klären wir gleich zu Beginn. Kennt ihr Menschen, im privatem oder geschäftlichem Umfeld die öfter sagen: Ich würde das ja machen, und dann mit einem „ABER“ fortsetzen? Mir geht es um die pauschalen Aussagen was man(n) alles machen kann – oftmals es aber nicht in der Vollendung umsetzt. So legt man den Finger die Wunde, aber möchten man dies überhaupt?

Keine Angst – auch ich habe dies schon gesagt. Aber in der Summe kann ich behaupten, was ich angekündigt habe, auch zu 90 % und mehr umgesetzt zu haben!

Viele wollen etwas bewegen, angehen, umsetzen usw. – bleiben aber an der ersten Stufe stehen. Die eigene Komfortzone. Welche Barrieren stellen sich auf um es letztendlich nicht zu machen? Denn an dieser Stufe entscheidet es sich dann – wollen oder wirklich machen. Für alle die es noch nicht so bemerkt haben, dieser Blog Beitrag gehört in die kleine Serie „Alltags Barrieren“ und ist ein weiterer Beleg was Barrieren alles sein können – gleich von Gesundheit und Behinderungen. Nehmen wir einige Beispiele aus dem Leben:

  • Barriere, Nein sagen!
  • Wie geht es dir?

Die Barriere – Nein sagen ist eine die wir alle oft täglich kennen. Wir sagen nicht aktiv nein, sondern machen uns auf den Weg dem Gegenüber das eigentliche nein in ein ja umzukleiden. Anstatt offen und klar das eigentliche nein auszusprechen. Die Gedanken, das kann man doch jetzt nicht machen – Nein sagen! Jeder darf gerne an dieser Stelle sich einmal selbst überprüfen, und ja ich über auch täglich, ein klares aber freundliches „NEIN“ auszusprechen.

Punkt zwei in diesem kleinen Blog, beschäftigt sich mit der Frage „Wie geht es dir?“ Die eigentlich keine richtige Frage darstellt. Oft Fragen wir beim Aufeinandertreffen genau dies. Oft aber eben nur beiläufig, ohne große Gedanken. Weil man dies ebenso macht bzw. die Älteren, da wir es so gelernt haben, es wurde vorgelebt. Ich persönlich Frage dies Menschen nur noch, wenn ich es bewusst so meine und baue dadurch keine Barriere zwischen mir und meinem gegenüber auf.

Diese beiden Beispiele zeigen mehr als deutlich was und wie Barrieren sein können, bzw. welche entstehen und aufgebaut werden. Wir selbst können aktiv unser Leben in diesem Bereich gestalten – oft ist es uns aber im Alltag nicht bewusst. Es geht einfach unter – wird zur Selbstverständlichkeit. Ich bin bei diesem Blog Beitrag am Ende angekommen und bin gespannt und neugierig – wie ihr persönlich darüber denkt und freue mich auf ein Feedback.

Ihr / Euer
Frank F. König

Frank F. König

Manche werden denken: Noch so ein Blog. Themenvielfalt und "Barrierefreie Ausblicke in Wort und Bild" wird angekündigt. Das stimmt. Aber im Verhältnis der Menschen bleiben sehr viele Geschichten, Gefühle und Meinungen auf der Strecke. Der Alltag hat uns fest im Griff. Dieser Blog ist der Versuch, diese vielen Kleinode dem Vergessen zu entreißen. (Kleinod ist ein altes deutsches Wort für ein Schmuckstück. Heute wird es im übertragenen Sinne als Kostbarkeit eingesetzt.)

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