POLITIK

Limburger Gedankenmüll

Müllbehälter auf dem Gehweg der Doktor-Wolff-Straße in Limburg.

Limburger Gedankenmüll – Kennt ihr dies auch, der Kopf ist voll mit Gedanken und Themen. Bei mir ist dass aktuell so, eben Limburger Gedankenmüll.

Limburger Gedankenmüll

Es ist an der Zeit andere Strukturen und Wege im Kopf zu schaffen. Viele Gedanken und Themen befinden sich in meinem Kopf. Über Zwei Jahre geht mein Engagement zu den Themen Barrierefreiheit, soziales Engagement, Ehrenamt und Alltagsbelange der Domstadt und Kreisstadt Limburg. In dieser Zeit durfte ich viele Menschen auf meinem Weg kennenlernen. Jetzt ist die Zeit gekommen für Strukturen, den Gedankenmüll aus Limburg einzuordnen und aufzuräumen. Heute ist mir bewusst, es war alles dabei was die Gesellschaft in Limburg anzubieten hat. Getäuscht, habe ich mich in dem ein oder anderen Fall auch. So ist das Leben, nicht immer wird man von jedem Menschen für solch ein Thema anerkannt. Nur verstanden haben viele davon nicht dass Gesundheit eben nicht selbstverständlich ist. Ein Kämpfer der Sache zu sein, ist nicht jedem gegeben.

Müllbehälter auf dem Gehweg der Doktor-Wolff-Straße in Limburg.
Bildbeschreibung: Müllbehälter auf dem Gehweg der Doktor-Wolff-Straße in Limburg – Gedankenmüll.

Jetzt wo sehr viele Themen aktiv sind versuchen Menschen unterschiedlich Einfluss auf mich persönlich bzw. meinen Blog zunehmen. Wer mich kennt dem ist sofort bewusst, dass kann nichts werden. Dies ist keine Sturheit – Nein eine klare Reflektion meiner Themen und Person. Dies wird oft und sehr gerne falsch verstanden.

Ignoranz führt zu Behinderung

Dies Themenbild hatte ich bei Facebook gepostet – es passt einfach so zu diesem Beitrag und Thema.

Ignoranz führt zu Behinderung.
Bildbeschreibung: Ignoranz führt zu Behinderung.

Körperliche und Mentalen Gegebenheiten

Bei meinen körperlichen und Mentalen Gegebenheiten die mein Körper noch hergibt ist es für mich mehr als wichtig zu filtern und einen gewissen Schutz aufrechtzuhalten. Meine Rest- Gesundheit geht immer vor. Wie unterschiedlich Menschen darauf reagieren sieht man sehr schön an ihrem verhalten. Zum einen werden Inhalte aus meinem Blog in Fragegestellt – gleichzeitig aber als gut empfunden und sich zu eigen gemacht. Unverschämt, möchte man diese jetzt selbst nutzen. Der Sache wegen wäre dies als positiv einzuordnen. Nur beantwortet dies nicht meine Frage, haben die Menschen keine eigene Ideen und Möglichkeiten?

Limburger Gedankenmüll

Mit solchen Federn darf sich jeder schmücken der dies kann und für richtig hält. Berichte und Aussagen aus dem Behindertenbeirat werde ich hier in meinem Blog nicht mehr umsetzen. Werten darf dies jeder Leser für sich selbst, mir ist meine Beharlichkeit in der Sache wichtig, deshalb sehe ich keinen Sinn mich darüber weiter zu äußern. Selbstkritisches berichten zu Sachthemen, wird ebenso im Blog geben wie auch Themen zur Aufklärung. Da wird sich im Blog auf www.koenig-limburg.de nichts ändern!

Dies ist einfach meine persönliche Einstellung zum Leben gerade bei Sachthemen. Wenn ich aktuell in mein Notizbuch schaue, spüre ich den Geist, die Kraft an Inhalten die mich weiter antreiben. Persönlich bewerte ich Zeit, Kraft und Co. in Verbindung mit meinem erkrankten Körper einfach anders. Ich kann mich auf Dauer nur für etwas einsetzen was für viele Menschen in der Region von Nutzen ist.

Stelle ich mein Handeln in Frage?

Klare Antwort – Nein! Es bedarf aber einer sehr persönlichen Reflektion. Es hilft mir Dinge auszuloten, zu verstehen, zu hinterfragen. All die Gespräche die ich mit unterschiedlichen Menschen in dieser Zeit geführt habe bringen mich einfach weiter. Es schafft Klarheit und damit Struktur.

Entscheider müssen erkennen und wollen?

Menschen die in Limburg Entscheidung treffen, sich mit den Themen der Stadt beschäftigen sollten klar erkennen lassen was ihnen für die Zukunft wichtig ist und was nicht. Wo geht die Reise hin, was hat man für Limburg in Sachen Stadtentwicklung für einen Plan, all dies steht an. Mir ist der Weg klar, gemeinsam kann man etwas für die Bürger entwickeln. Im Ehrenamt wie auch in der Selbsthilfe die ich über 14 Jahre ausgeübt habe ist eines klar. Helfen kann man nur – wenn man diese Hilfe auch annehmen kann.

Mein Notizbuch fühlt sich und das schreiben wird fast unmöglich, ob ich dies später zuhause noch lesen kann ist eine andere Frage. Bedingt durch die Multiple Sklerose(MS) gehört die Handschrift nicht zu meinen Stärken. Die Hände gehören in solchen Situationen einfach nicht mir. Dazu muss ich noch bis Ende April auf meine neue mobile Hardware warten die dies bisher abgemildert hat. Nach Jahren des treuen Begleitens hat meine aktuelle Hardware den Dienst einfach eingestellt. Dies ist aber nicht der einzige Grund den Blog Richtung ende zuführen.

Eine Männliche Person und ein Notizbuch auf dem Tisch.
Bildbeschreibung: Eine Männliche Person und ein Notizbuch auf dem Tisch.

Mir ist jetzt bewusst wie mein Weg aussehen kann – die Strukturen sind erkennbar und lassen mich an der Sache weiterarbeiten. Klar ist aber auch, einige Themen und Menschen können den gemeinsamen Weg mit mir nicht einhalten. Von diesen möchte ich mich verabschieden und wünsche ihnen für die Zukunft „GESUNDHEIT“!

Frank F. König

Mein Vorname ist Frank F. und ich blogge seit einigen Jahren unermüdlich hier auf meinem Blog. Dieser Blog ist ein ehrenamtlich realisiertes Non-Profit-Projekt. Somit wünsche ich viel Spaß beim Stöbern! Ein Kompromiss ist ein guter Schirm, aber ein schlechtes Dach.