KINGS WEEK – Das Rote Tuch
AKTUELLES PERSPEKTIVEN

KINGS WEEK – Das rote Tuch

Die 41. Kalenderwoche liegt hinter uns und wir blicken gespannt in die Zukunft. Denn zukünftig begleitet uns das „Rote Tuch“ im Alltag. Im Blog „KINGS WEEK – Das rote Tuch“ erfahrt Ihr mehr zum Thema…

KINGS WEEK – Das rote Tuch“ Das rote Tuch ist ein antifaschistischer Jugendmedienpreis dieser, aber hat nichts mit unserem roten Tuch gemein. Unser „Rotes Tuch“ ist der Begleiter im Alltag, ein Symbol für den Unterschied im Leben zwischen wechselnden und unterschiedlichen Lebensformen wie dies bei Mobilitätseingeschränkten Menschen vorliegen kann. Faktisch ein besonderer Perspektivwechsel. Es wird spannend für den Leser zu verfolgen, wo unser „Rotes Tuch“ zum Einsatz kommen wird?

KINGS WEEK – Das Rote Tuch

Rot überall – steht für Verbot + Gefahren?

Im Alltag begegnet uns die Farbe „ROT“ sehr oft, dies bezweifelt Ihr? Dann empfehle ich den Selbstversuch, überzeugt Euch einfach im Umfeld selbst. In den Kommentaren wäre der nötige Platz für die gemachten Erfahrungen – viel Freude!

Die rote Linie – Sie sind überall, sie werden gezogen, gesetzt und überschritten: die roten Linien.

Eine „rote Linie wird gezogen“, um „nicht überschritten“ zu werden. Die „rote Linie“ markiert eine geschützte Zone. Sie hegt die Dinge ein, die für denjenigen, der „die rote Linie zieht“, nicht verhandelbar sind. Der symbolische Charakter der roten Linie als eine Grenze im übertragenen Sinn hängt sicher unmittelbar mit der Bedeutung der Farbe Rot zusammen, die allgemein für eine Warnung oder ein Verbot steht.

Rotes Tuch

Ein „rotes Tuch“ symbolisiert eine Sache, die jemanden sehr ärgert oder provoziert, oder jemanden der einen sehr wütend macht. „Der ist für mich wie ein rotes Tuch!“. Was für mich nichts mit dem Stierkampf zu tun hat. Da ist es eher ein Reiz-Tuch für den Stier, mehr nicht. Stierkampf braucht aus meiner Sicht kein Mensch, Traktion hin oder her.

Weitere Redewendungen sowie Redensarten zur Farbe Rot

Wären zum Beispiel noch: der rote Faden und der rote Teppich. Unter einem „roten Faden“ versteht man den leitenden und verbindenden Gedanken, also ein Grund- oder auch Leitmotiv das sich als verbindendes, wiederkehrendes Element durch ein Thema zieht. Die Herkunft ist vermutlich militärischen Ursprungs. Wir kennen den „roten Teppich“ als den Tummelplatz von Stars, doch bereits im Mittelalter diente die roten Teppiche bei wichtigen Anlässen und Personen deren Wichtigkeit und Bedeutung zu unterstreichen. Diesen Gästen legte man als willkommen Geste ein Teppich vor die Füße, so berührten die Füße des Gastes nicht mehr den schmutzigen Fußboden.

Roter Teppich

Es wirkt wie ein rotes Tuch

Barrieren wirken im Laufe derzeit wie ein rotes Tuch, vor allem dann, wenn diese unnötig sind. Mobilitätseingeschränkte Personen erleben solche Situation immer wieder in Ihrem Alltag. Da man dieses Tuch in Rot gut mitführen kann, begleitet es mich zukünftig. Zum Einsatz wird es sicherlich schnell kommen, was wir zu den einzelnen Blog Themen bildlich festhalten werden.

Wann gibt es etwas Neues im Blog? Die Frage ist schnell beantwortet, ab der 42. Kalenderwoche immer dienstags, donnerstags und samstags. Wir freuen uns auf Euren Besuch im Blog auf koenig-limburg.de! 🙋🏻‍♂️

Kein rotes Sofa

Nein, soweit sind wir nicht gegangen. Beziehungsweise steht mit zu Hause kein rotes Sofa zu Verfügung – was auch gut so ist. Die von uns angesprochene Komfortzone stellt uns täglich vor Herausforderungen. Eine Komfortzone ist der durch Gewohnheiten definierte Bereich eines Menschen, in dem er sich wohl und sicher fühlt und es ihm deswegen leicht fällt zu interagieren. Die Komfortzone ist ein populärwissenschaftlicher Begriff und wird als jener durch Gewohnheiten bestimmte Bereich definiert, in dem sich Menschen einfach gut und sicher fühlen.

Kein rotes Sofa
Verlassen der Komfortzone

Das Verlassen der Komfortzone kostet Überwindung. Aber es kann sehr bereichernd sein und viele Vorteile bringen. Einigen kann es auch Angst machen, hier sind kleine Schritte aus der Komfortzone ratsam. Ein Gewinn ist es mehr als einmal, die Ausnahme bestätigt aber auch die Regel. Nur als Ausrede sollte es nicht herhalten. Ehrlichkeit zu sich selbst, ist in diesem Fall – Pflicht!

Mein persönliches Fazit zur Woche

Das Verlassen der Komfortzone ist oft mehr als eine Aufgabenstellung, auch nach Jahren gilt es sich selbst zu motivieren. Das rote Tuch kann es zukünftig etwas einfach gestalten auf gewisse Dinge hinzuweisen. Ohne sich Gedanken zu machen, einfach mal losziehen und die Angebote der Stadt erleben kann so schön sein. Dieser Satz stammt aus meiner Erinnerung die mehr und mehr verblast!

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Frank F. König

Ihr / Euer
Frank F. König

Ich heiße Frank und blogge seit einigen Jahren unermüdlich hier in meinem Blog. Auf diesem Blog findet man viele Artikel zu Themen wie: Barrierefreiheit, Fotografie, Multiple Sklerose, Senioren, Kommunalpolitik und vieles mehr. Viel Spaß beim Stöbern! Weitere Informationen über meine Wenigkeit findet man auf meiner "Über mich" Seite.

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