AUFGESCHNAPPT

K und K in Wien

Carmen am Frankfurter Flughafen

K und K in Wien – Frau K und Herr K in Wien – das „Fashion Outlet Montabaur“ zog meine Frau Carmen König als die Gewinnerin der Reise nach Wien.

K und K in Wien

Drei Tage in der Stadt mit dem besonderen Flair haben uns als Ehepaar eintauchen lassen in eine gepflegte Zweisamkeit. Nach über 40 Jahren als Paar diese Stadt gemeinsam zu erleben hat Freude gemacht. Unterbringung, Verpflegung und Co. haben uns eine sehr schöne Zeit erleben lassen.

Als Paar mit eingeschränkter Mobilität bleibt es nicht aus, dass ein oder andere Hindernis anzugehen. So ein Rollstuhl ist auf Reisen eine besondere Aufgabe, beim Flug und Transfers ins Hotel hat mein Rollstuhl sehr leiden müssen. Gut, Menschen achten weniger auf solch einen Rollstuhl wie der Nutzer selbst, dies war auch mir klar. Das dies aber so enden musste war für mich schon extrem. Jeder Kratzer im Greifreifen, der zum Antrieb gedacht ist hinterlässt Spuren und teilweise Verletzungen in den Händen. Abgesehen von den Kratzern im Rahmen des Rollstuhls, dies muss man wohl als normale Abnutzung einer Flugreise ansehen. Einen Rollstuhl, wie den meinen in eine E-Klasse Limousine einzupacken stellte den Fahrer vor eine besondere Aufgabe. Dies alles durften wir am Wiener Flughafen erleben, der Transfer ins Hotel Sacher war somit eine besonderheit da wir auch einen Koffer mit uns führten. Die Rückreise bzw. den Transfer haben wir mit einem E-Klassen Kombi umsetzen lassen, dies war im wesentlichen entspannter für alle.

Hotel Sacher in Wien

Hotel Sacher Wien
Foto: Frank F. König

Das Hotel Sacher ist schon eine Besonderheit, wenn ich dies mal so einfach ausdrücken darf. Überhaupt sind die Menschen sehr freundlich und hilfsbereit, dies war in der gesamten Stadt deutlich zu spüren. Ich bin kein Freund von öffentlichen Verkehrsmitteln, lasse mich aber aus Interesse immer wieder darauf ein, so auch in Wien. Gut, um es vorwegzunehmen, ICH BIN KOPFÜBER AUS DER U-BAHN GESTÜRZT. Der Abstand zwischen Bahnsteig war für mich in Verbindung mit all den Menschen einfach zu viel. Die Hilfsbereitschaft der Menschen war auch hier mehr als groß, einige haben sogar ihre U-Bahn verpasst und mussten eine U-Bahn später fahren. Beeindruckt hat mich die gesamte U-Bahn in Wien, Aufzüge, Hinweisschilder, Umsetzung des U-Bahn Konzeptes für Menschen mit Einschränkungen haben sogar mich überzeugen können, trotz des Unfalls mit der U-Bahn.

Überhaupt das Stadtleben in der Stadt Wien war überzeugt, wer hat denn schon ein extra Internet Angebot und Ausdrucke für Mobilität’s eingeschränkte Menschen. Vorbildlich kann ich nur sagen, es war ein Gefühl von Sicherheit das mich die Tage in Wien begleitet hat, dafür meinen Dank!

Sightseeing in Wien

Ein Reisebericht sieht bei uns etwas anders aus, aber auch für uns gilt Sehenswürdigkeiten in dieser Stadt beeindrucken uns schon sehr. Es gibt eine Internetseite www.wienerweihnachtstraum.at da schaut mal vorbei, es lohnt sich. Mit dem Fiaker durch Wien – Eine Fahrt mit einer der zweispännigen Kutschen gehört zum Höhepunkt vieler Touristen, so auch bei uns. Viel Eindrücke konnte ich Bildlich festhalten, zugegeben es war schon kalt, aber mit einer Decke war es auszuhalten. Die Wiener Tradition war so spürbar, wir können dies nur jedem Besucher in Wien empfehlen.

Überhaupt Sightseeing in Wien ein MUSS – Der Prater, Rummelplatz für viele, Ort nostalgischer Träume, und Standort des Riesenrads, eines der berühmtesten Wiener Wahrzeichen. Im Rollstuhl eine sehr besondere Situation, die ich Erleben durfte, es hat einfach Freude bereitet. Meine Frau hatte körperlich mehr zu kämpfen und war froh wie sie wieder festen Boden unter ihren Füssen spürte.

Ein Fazit, erhebe ich sehr ungern, aber aus meinem Blick wäre so eine Reise bei wärmeren Temperaturen angenehmer. Alles in allem hatten wir Spaß und Freude als Paar und einige Momente werden unvergessen bleiben. Hier sei noch dass Candlelight Dinner mit Vier Gängen erwähnt, Lecker sage ich euch.

Sowie es mir mein Körper erlaubt werde ich noch einige Bilder für euch online stellen.

So bleibe ich ein Freigeist,
Kreativ, lösungsorientiert,
um Sachlichkeit bemüht,
Für Gerechtigkeit, Fairness, Respekt und Inklusion unter uns Menschen.

Frank F. König

Mein Vorname ist Frank F. und ich blogge seit einigen Jahren unermüdlich hier auf meinem Blog. Dieser Blog ist ein ehrenamtlich realisiertes Non-Profit-Projekt. Somit wünsche ich viel Spaß beim Stöbern! Ein Kompromiss ist ein guter Schirm, aber ein schlechtes Dach.