Inklusive Gesellschaft in weiter Ferne?

Inklusive Gesellschaft in weiter Ferne? – Sind dies alles nur Lippenbekenntnisse zur Inklusion, mehr noch, oft nur leere Teilhabe Floskeln. Andere stellen die Behauptung auf – Teilhabe und Inklusion sind die billigsten politischen Hütchenspielertricks.

Inklusive Gesellschaft
in weiter Ferne?

Inklusive Gesellschaft in weiter Ferne?

Die Gesellschaft sieht die Teilhabe und Inklusion nicht mal – erst wenn Menschen in der Familie oder privaten Umfeld selbst betroffen wären. Alles andere naja, alles ein auf und ab, mit einem Wort Orientierungslos. Zustimmen muss und kann ich persönlich bei der eigenen Sichtweise und der selbst Aktivität bei Betroffenheit. Viele beschäftigen sich erst dann mit diesen Themen und deren Folgen. Es spielt eben nur eine untergeordnete Rolle und keine Hauptrolle. Einer behauptete sogar: „Daraus konstituiert sich eine Herrschaftspraxis derer, die sich für normal halten.“

Die Forderung zu barrierefreie Wohnen bzw. Wohnungen

Inklusion wäre es dann, wenn konsequent nur noch barrierefreie Wohnungen für alle Menschen gebaut werden. Wobei wohnen nur einen Teil betrifft.

  • Das geht aber nicht – Bedenkt man die Kosten?
  • Wieso eigentlich nicht – das wäre aktive Stadtentwicklung?
  • Wer braucht denn Wohnungen mit Barrieren – bzw. warum werden die überhaupt erstellt?
  • Gibt es ein Recht auf Barrieren?

Alles Fragen die nicht einfach mal so aufgestellt wurden – unterschiedliche Aussagen lassen nur einen Schluss zu – menschliches Leben ist nicht unendlich. So weit so klar, aber unendlich ist die Vielfalt des menschlichen Lebens – oder? Viele Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen, Behinderungen sowie Senioren sind dem ausgesetzt. Ein Stück eher kann man solche Projekte, Blogs und Themen schon einmal begleiten, also nur Mut…

Bildet euch selbst eine Meinung – gerne auch mit einem Kommentar zu diesem Beitrag bei Facebook. Mir kommt aus meinem letzten Interview wieder nur „EIN“ Satz in den Kopf: „Design for all“

Ihr / Euer
Frank F. König

Frank F. König

Manche werden denken: Noch so ein Blog. Themenvielfalt und "Barrierefreie Ausblicke in Wort und Bild" wird angekündigt. Das stimmt. Aber im Verhältnis der Menschen bleiben sehr viele Geschichten, Gefühle und Meinungen auf der Strecke. Der Alltag hat uns fest im Griff. Dieser Blog ist der Versuch, diese vielen Kleinode dem Vergessen zu entreißen. (Kleinod ist ein altes deutsches Wort für ein Schmuckstück. Heute wird es im übertragenen Sinne als Kostbarkeit eingesetzt.)

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