Erklärungsversuch

GUT AUFGELEGT

Gut aufgelegt

Gut aufgelegt – dazu findet man im Netzt folgendes: aufgeräumt, ausgelassen, drollig, glücklich, guter Laune, in fröhlicher Stimmung, in vergnügter Stimmung, quietschfidel, quietschvergnügt, vergnügt, gut gelaunt, aufgekratzt, beschwingt, heiter, daseinsfreudig, lustig, eben gut aufgelegt.

Nicht alles im Leben ist „Gut aufgelegt“ oder gar beschwingt, oder eben auch lustigNein. Ein mir geläufiges Sprichwort sagt: Nicht jeder Tag ist ein Sonntag. Und ja, es gibt auch die Wochentage, wie Montag. Der Montag für viele ein sehr spezieller Tag, so direkt nach dem Wochenende. Dazu kommt eher unauffällig der Dienstag, bevor viele vom Bergfest dem Mittwoch reden und schreiben. Gerade bei Twitter ist der Mittwoch, Tag des Bergfestes. Richtung Donnerstag ist der ein oder andere beschwingt, unser Sohn – also der Ältere, spricht über den Freitag in Form eines FREItags. Logisch läutet er ab 15:00 Uhr das Wochenende ein. Und nein, er ist kein Beamter. 😅 Wer jetzt aufgepasst hat, der stellt fest es fehlt noch ein Tag in der Sammlung. Richtig, der Samstag. Für viele ein aktiver Tag im Hause, oder zuhause. Gehört er doch zum besagtem Wochenende. Nur war es das schon?

Gut aufgelegt

Was ist mit all den Tagen, die nicht so laufen wie Mann, es Frau sich so vorstellen. Oder gar die Tage für Kranke mit Schmerzen. Denn genau an dieser Stelle ist es vorbei. Die Gelassenheit, die man eigentlich in sich trägt ist plötzlich in Urlaub, oder noch schlimmer nicht möglich. Wir „ALLE“ sind täglich fokussiert und stellen uns dem Alltag entgegen. Was nur, wenn die Kraft nicht vorhanden ist, schnell macht sich nicht nur Verzweiflung breit. Nicht nur Krankheit und Schmerz bringen uns an den Rand des möglichen, der Speicher des Akkus entleert sich so schnell, dass man nicht zum Aufladen kommt. Man ist noch so konzentriert, aber es will einfach nicht gelingen. Bisher hat dieser Blog mehr Fragen aufgeworfen als wirklich antworten geliefert.

Deshalb machen wir uns auf…

Drehen wir die Richtung, laden wir den Akku auf, sind füreinander da, hören einfach zu oder lesen wie jetzt diesen Blog. Denn auch dies ist und kann eine Hilfestellung sein. Dies haben mir einige Leser auf unterschiedlichem Wege mitgeteilt. Mit „ETWAS“ nicht alleine sein. Einfach die Möglichkeit zu haben sich unterschiedlich auszutauschen – für andere einen Mehrwert abbilden.

Ablenkung geht immer…

Wir haben viele Punkte und auch Möglichkeiten uns abzulenken – hilft uns das auf Dauer, bringt uns dies unsere verlorenen Kraft und Energie zurück. Schon wieder kommen mehr Fragen auf als Antworten, würde eine Auszeit – ein Urlaub helfen. Der sogenannte Tapetenwechsel. Vielen Hilft die sprichwörtliche örtliche Veränderung. Einige Tage, wenn möglich mit einem Freund, oder dem Partner übers berühmte Wochenende etwas Anderes sehen – Abschalten.  Indirekt haben wir jetzt nach den vielen und bohrenden Fragen – Antworten geliefert. Oft reicht ein kleiner Hinweis, wie solch ein Blog, oder ein Gespräch mit anderen Menschen. Denn wir alle sind im eigentlichen doch bestimmt für ein Miteinander. Was aber nicht für jeden etwas sein muss, so bleibt diesen Menschen der „Weg der Stille“. Auch hier gibt es teils sehr unterschiedliche Angebote für uns Menschen, oft auch Kirchlicher Natur. Nur unter dem Strich – trifft man zu gewissen Zeiten auch auf Menschen. Sei es im Gebet.

Wir begeben uns in eine Veränderte Zeit

Die Fastenzeit folgt direkt am Aschermittwoch und geht bis Ostern. Bei allem ist eines doch wieder sehr auffällig, das Wort Zeit, spielt wiederholt eine Hauptrolle in unserem Leben. Sei es am Tag, der Woche, beim Miteinander, bei der täglichen Arbeit und im Alltag. Zum Thema Zeit hatte ich erst vor kurzem einen Blog veröffentlicht. Wer Lust hat schaut sich diesen einfach mal an – nimmt sich die Zeit?

Ihr / Euer

Frank F. König