Geschichten aus der Stadt 18
Kurz und Knapp Perspektiven

Geschichten aus der Stadt 18

In den „Geschichten aus der Stadt 18“ bin ich wiederholt auf Abenteuer gestoßen, welche dies genau waren, lest hier im heutigen Blog Beitrag auf koenig-limburg.de

Hallo allerseits!

Die Küche ist in jedem Haushalt der emotionale Mittelpunkt eines jeden Hauses oder Wohnung. Oft der Ort wo all die kleinen Geschichten ihren Anfang finden. Abenteuer und Geschichten gibt es viele, ein kleines Abenteuer – so empfinde ich dies folgt gleich im Anschluss.

Geschichten aus der Stadt 18

Der geneigte Leser des Blogs weiß, dass ich nicht für Likes und Kommentare schreibe. Einfach für mich und aus mir. Für die Leserschaft, die gerne zwischen den Zeilen etwas herauslesen möchten, sei gesagt: Das Schreiben hilft mir und anderen, jeder darf sich frei äußern, auch zu mir. Nur zum Erhaschen von Aufmerksamkeit und Stimmen stehe weder ich noch der Blog zur Verfügung. D.A.N.K.E.

Schreiben hilft einfach doppelt

Einer echt lieben Freundin, die ebenfalls erkrankt ist, habe ich vor einigen Jahren einen Rat gegeben. „Schreib es auf, dann ist es raus und drückt nicht mehr so.“ Mir brauche ich den Rat nicht geben, denn ich schreibe ja schon länger und dies sehr viel. Sie hat dann tatsächlich angefangen, in kleinen Notizbuch Ihre Geschichte mit Leben und Inhalten zu füllen. Vielleicht kennt ihr ja einen Menschen in ähnlicher Situation? Dann darf man sich gerne anschließen – so kann jeder seinen Weg übers Schreiben finden. Alles Gute!

Vertrauen ist die schönste Form von Mut

So erlebe ich dies sehr gerne!
Geschichten aus der Stadt 18
Geschichten aus der Stadt 18

Beim Schlange stehen ignorieren

Jemanden zu ignorieren, der dich nicht beachtet fällt mir persönlich sehr schwer. In der Reihe anstehen kann wohl nicht jeder. Oder es ist ihm einfach nicht gegeben, für mich steckt aber mehr dahinter. Stehe ich mit meinem Rollstuhl in der Apotheke oder bei Bäcker gehen Menschen wie selbstverständlich an mir vorbei und ignorieren mich völlig. So als wäre ich Luft. Dies ist für mich kein Abenteuer, sondern eine unschöne Geschichte aus der Stadt. Das meine Empathie Werte dabei im Keller verweilen kann ich gut verstehen.

Ignoranz führt zu Behinderung

Ich werde nicht müde es zu wiederholen, für mich sind solche Menschen ignorant, meine Empathie für solche Personen hält sich in Grenzen. Achtsam zu sein, Zuhören, nachdenken und verstehen – all das braucht Ignoranz nicht, Mitleid brauchen solche Personen nicht wirklich, denn sie nehmen sich was sie wollen. Ignoranz sowie ignorante Menschen haben mich schon immer gestört, solange ich denken kann. Ja, sie regen mich sogar häufig auf. Denn die Ignoranz zeichnet sich dadurch aus, dass eine Person etwas – möglicherweise absichtlich – nicht kennt, nicht wissen will. Eine für mich der schlimmsten Formen gegenüber anderen Menschen – egal ob mit oder ohne Behinderung.

Der Grund warum ich gerne fotografiere?

Geschichten aus der Stadt 18

Das ist der Grund, warum ich fotografiere: um Dinge festzuhalten, um anderen die kleinen Abenteuer und Geschichten zu erzählen – so wie in meinen Geschichten aus der Stadt.

Ein kurzer Reminder: Zum Blog Artikel „Was machst du gern in deiner Freizeit?

Profilbild von Frank F.  König
Frank F. König

Es war mir wie immer eine Ehre, macht es gut Euer Frank.🙋🏻‍♂️