Erklärungsversuch

Gedanken zum Thema: Barrierefreies Limburg

Barrierefreies Limburg

Gedanken zum Thema: Barrierefreies Limburg – Wo möchte Limburg hin, die Entwicklung der Stadt kein einfaches Thema. 

Gedanken zum Thema: Barrierefreies Limburg

Anonymisierung, Menschen mit Behinderungen werden nicht als einzelne Individuen wahrgenommen, dies schadet der Teilhabe dieser Menschen. Heute, zu diesem Thema verwende ich erstmalig kein Bild oder Foto, nichts soll von diesem wichtigen Thema ablegen, oder die Gedanken der Leser beeinflussen.

Gesamt- oder Masterplan für ein Barrierefreies Limburg

Ein Masterplan ist ein Begriff aus der Stadtplanung. Ähnliche (früher verwendete) Bezeichnungen für informelle Planungsinstrumente waren „Rahmenplanung“, „Leitplanung“, „Entwicklungsplanung“ oder „Raumplanung“. Mit einem Masterplan können stadtplanerische Strategien entwickelt und Handlungsvorschläge erarbeitet werden. Ein Masterplan kann auf allen Ebenen der Stadtplanung erstellt werden. Das Verfahren zur Aufstellung eines Masterplanes ist rechtlich nicht definiert, daher kann ein Masterplan sehr frei zur Entwicklung stadtplanerischer Lösungen herangezogen werden. Zugleich ist ein Masterplan fortschreibungsfähig. Soweit die Information zum Thema Masterplan und Co.!

Quelle: WIKIPEDIA

Im Mai 2017 findet die fünfte Sitzung des Behindertenbeirates der Stadt Limburg statt. Alle beteiligten sind bemüht, in den bisherigen Sitzungen etwas zur Barrierefreiheit in Limburg umzusetzen bzw. anzustoßen. Man hat und teilt unterschiedliche Vorstellung zum Thema, aber bei einem Plan stelle ich mir für den Anfang eine Bestandsaufnahme vor. Wo stehen wir überhaupt?

Bestandsaufnahme zu den städtischen Gebäuden

Eine Bestandsaufnahme zu den städtischen Gebäuden, Liegenschaft generell, Fußgängerwegen und -querrungen, sowie den  Stadtlinienverkehr – so sehe ich eine aktive Stadtentwicklung und Planung. Beim letzteren (ÖPNV) gibt es einen Plan, nicht zuletzt durch die Anordnung, und Forderung des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) zur vollständigen Barrierefreiheit im ÖPNV bis zum 01.01.2022. So hat das Thema nicht nur in Limburg an weiterer Aufmerksamkeit gewonnen.

Mögliche, und nötige Fördermittel gibt es sicherlich nicht nur im ÖPNV zur Umsetzung der vollständigen Barrierefreiheit an den Bushaltestellen. Der demographische Wandel und einer immer älter werdenden Gesellschaft nicht nur die Lebensqualität aufrecht zuhalten, sondern die Mobilität und damit verbunden Teilhabe in einer Stadt wie Limburg zu ermöglichen – besser noch sicherzustellen. Denn an vielen Stellen in unserer Stadt ist dies nicht, oder nur mit Einschränkungen möglich, hier gilt es daran „GEMEINSAM zuarbeiten.

Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderung

Die Gestaltung des politischen Lebens- und Handelns zur Teilhabe „ALLER MENSCHEN“ sind unsere Eckpfeiler – dafür arbeite ich täglich hart in der Sache, wenn es dem ein oder anderen auch oft zu viel ist. Darauf kann ich entgegnen – es ist ihre Mögliche Teilhabe in einem späterem Leben, denn älter werden wir alle!

Es gibt so vieles was Barrierefreiheit ausmacht, so werde ich mich zukünftig noch öfter zu diesem Themen hier im Blog zu Wort melden – all dies auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Sicherheit ein weiteres Thema, dass ich in den kommenden Tagen aufgreifen werde, gar muss, bis dahin ist es Beruhigend zu wissen, dass wir da sind…

…Barrierefreiheit gleich Orientierung

Orientierung gleich Sicherheit!!!