Freitag der 13.

Freitag der 13. – Freitag der 13. ist im Volksglauben als ein Unglückstag bekannt. Die 13 und der Freitag sind jeweils schon Unglückssymbole. Beides zusammen muss also unglaubliches Unglück bedeuten.

Freitag der 13.

Abergläubische Menschen sind am Freitag den 13. besonders vorsichtig – schließlich gilt Freitag, der 13. als schwarzer Tag. Aber passieren wirklich mehr Unglücke als sonst? Fragen über Fragen, wie ist dies für euch?

Freitag der 13. ist im Volksmund ein Unglückstag und viele verfallen an diesem Tag dem Aberglauben. Wichtige Dinge an Freitag dem 13. erledigen? Davon würden die meisten wahrscheinlich abraten und es auch nicht selbst tun. Doch bringt dieser Tag wirklich Pech oder vielleicht sogar Glück? Fakt ist, dass es eigentlich jedes Jahr einen Freitag den 13. gibt. Er ist also unausweichlich.

Warum ist dieser Tag als Pech-Tag verschrien?

Wie bei vielen Mythen, gibt es auch hier mehrere Erklärungsversuche. Die Dreizehn und der Freitag sind schon für sich seit langem mit Unglück verbunden. Abergläubische Menschen haben an Tagen, an denen die Dreizehn und der Freitag zusammenfallen, geglaubt, dass nun besonders großes Unglück ansteht. Der Amerikaner Thomas William Lawson schrieb 1907 den Börsenroman „Friday the 13th“ und kann damit als Erfinder des Schreckenstermins gesehen werden. So Radio Hamburg in einem Artikel.

Der nächste Freitag der 13.

Der nächste Freitag der 13. ist am 13.07.2018 – der Geburtstag unseres Sohnes Julian, der leider mit 2 Jahren im Dezember 1989 verstorben war. Trotzdem ist für mich persönlich Freitag der 13. immer ein schöner, angenehmer Tag. Die drei wichtigsten Zahlen für mich sind, 11,13, 23 Zahlen die ich einfach mag. Meine Startnummer (Siehe Titelbild) zum Fotomarathon Wiesbaden habe ich bewusst gewählt – die 13.

Ihr / Euer

Frank F. König

Frank F. König

Manche werden denken: Noch so ein Blog. Themenvielfalt und "Barrierefreie Ausblicke in Wort und Bild" wird angekündigt. Das stimmt. Aber im Verhältnis der Menschen bleiben sehr viele Geschichten, Gefühle und Meinungen auf der Strecke. Der Alltag hat uns fest im Griff. Dieser Blog ist der Versuch, diese vielen Kleinode dem Vergessen zu entreißen. (Kleinod ist ein altes deutsches Wort für ein Schmuckstück. Heute wird es im übertragenen Sinne als Kostbarkeit eingesetzt.)

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