ALLTAG

Einsatz digitaler Medien

Einsatz digitaler Medien

Einsatz digitaler Medien – Unser Alltag ist bestimmt und an vielen Dingen ausgerichtet. Dazu gehört auch der Umgang mit digitalen Medien in unserem Leben. Egal ob beruflich oder privat, die kleinen digitalen Helfer umgeben uns täglich – und dies gleich mehrfach.

Unser aller Nutzerverhalten ist schon sehr ausgeprägt, wenn ich mir mein Umfeld anschaue komme ich zu diesem Eindruck. Die Diskussion zum Einsatz und in welchem Alter beginnt doch sehr früh. Digitale Medien…

  1. in der KiTa?
  2. der Schule?
  3. im Beruf?
  4. auch Privatleben?

Bei vielen habe ich absolutes Verständnis, im Beruf, wie auch der Schule völlig Zeitgemäß und wichtig. Im Privaten, wäre oft weniger mehr, aber dies ist mein ganz persönlicher Eindruck. In der Kita, als Frühkindliche Bildung ausgelegt, da muss ich zugeben wäre ich mehr als zurückhaltend. Kinder wachsen heute bereits zuhause in einer digitalisierten Lebenswelt auf – dann noch in der KiTa – Nein, aus meiner Sicht.

Einsatz digitaler Medien

Der Umgang mit den digitalen Medien lässt mich aufhören. Digitale Medien sind überall, das Pro und Contra muss man nicht diskutieren, nicht im Jahre 2018. Orte wie das Schlafzimmer, ein Gemeinsames Frühstück, die tägliche Hauptmahlzeit in der Familie sollten am besten ohne digitale Medien und Geräte stattfinden können. Auf sich besinnen, auf mein Gegenüber, im Gespräch aktiv zu sein und einiges mehr könnte man hier anführen. Wie seht Ihr dass, oder noch besser wie geht Ihr damit um? Zugeben, frei von Sünde, wenn man dies so beschreiben möchte, bin auch ich nicht.

Lebensqualität und Teilhabe

Als Helfer für Menschen mit Behinderung bringt es ein mehr an Lebensqualität, ermöglicht Teilhabe. Dafür habe ich Verständnis und nutze es in Teilen selbst. Da dies Thema schon länger in meinem Redaktionsplan stand, war es an der Zeit dies aufzuarbeiten. Ältere Geschwister, Eltern, Großeltern leben es vor, negatives Verhalten, wie auch positives Verhalten im Umgang mit digitalen Medien. Wir sind verantwortlich und steuern indirekt die Zukunft aller. All dies ist ein Stückweit Selbstdisziplin, und ja, auch ich muss an mir arbeiten. Der schnelle Griff auf Informationen und News aus der Welt verführen uns Menschen mehrfach täglich.

Ein Bekannter sagte zu mir – Papier ist Papier

Meine Nachfrage, wie und in welchem Zusammenhang er dies meine, wurde eindeutig und kam schnell zur Antwort. Zugegeben, auch ich stehe auf Papier. Zurück zu seiner Aussage, er meinte das Buch zum Lesen, sowie ein Kalender und sein Notizbuch und ganz alltäglich den Einkaufszettel. In teilen kann ich dem zustimmen, beim Einkaufszettel aber weniger.

Digitale Gremienarbeit

Ein weiterer Schritt in das digitale Leben ist in Limburg angedacht. Zeitgemäß steigt man in die digitale Gremienarbeit ein, was mich da erwartet wird man in den kommenden Monaten sehen. Ich bin positiv aufgestellt und freue mich darauf – wenn alles funktioniert und ich keine Mehrarbeit habe, wie bei meinen ersten Testläufen. Notizen war ohne ersichtlichen Grund verschwunden, was gerade in den Haushaltsberatungen nicht angenehm war. Aber einer musste den extrem Test angehen. So habe ich dies in meiner Fraktion umgesetzt, Erfahrungen die wir später alle nutzen können. Ich nehme es an und schaue wie die Verwaltung mit Ihren Partnern die Infrastruktur im Rathaus aufgearbeitet hat. Denn dies ist Voraussetzung für eine aktive und sichere digitale Gremienarbeit.

Persönlich bemerkte ich gerade, der Umfang zum Thema ist recht groß geworden. Da stellt sich mir die Frage, an dieser Stelle abbrechen und einen zweiten Teil anstreben oder doch im Thema bleiben und es zu Ende bringen.

Einsatz digitaler Medien
Analoge Vorlagen werden zu den Sitzung ab Februar 2018 abgeschafft

Meine Entscheidung steht

Es geht direkt weiter, ob ich mit meinen Recherchen noch genügend Inhalte zu Verfügung habe, wäre eine andere Frage. Etwas vom Thema abgeschweift, geht es im eigentlichen Sinn ja um den Umfang der digitalen Medien und Geräten. Mit Blick in unsere Zukunft wird dies eine echte Aufgabenstellung, betrachten wir dazu die Belastung durch digitale Medien auf uns Menschen und unseren Körper. Die berüchtigte Haltung im Halswirbel und Kopfbereich, Fehlstellungen lassen sich schon heute erkennen. Aber was kommt noch, Überforderung – sagt man heute nicht Burnout. Fragen über Fragen…

Chancen und Herausforderungen beim Einsatz digitaler Medien

Ich sehe es als Chance, gleichzeitig aber als eine enorme Herausforderung beim Einsatz aller digitaler Medien. Uns allen steht ein großes Spektrum an digitalen Medien zur Verfügung. Es werden täglich mehr, denken wir an den Sektor – Smarthome. Unser zuhause, sprich unser Wohnen und dem Umgang damit verändert sich mit Blick in die Zukunft rasant. Hinzu kommt die veränderte Mobilität – hier müssen wir uns ebenfalls in Zukunft völlig neu aufstellen. Ein verschließen wird uns als Menschen nicht weiterbringen. Bei meiner Recherche musste ich feststellen welch umfang das heute schon erreicht hat – dabei habe ich die Themen kurz, also wirklich nur kurz angerissen.

Somit komme ich jetzt im Blog „Einsatz digitaler Medien“ dem Ende zu und bedanke mich bei den Lesern. Ob und wie ich dies Thema digitale Melden annehmen und begleiten kann, wird man in der Zukunft sehen.

Ihr / Euer

Frank F. König

Mein Vorname ist Frank F. König und ich blogge seit einigen Jahren unermüdlich hier auf meinem Blog. Dieser Blog ist ein ehrenamtlich realisiertes Non-Profit-Projekt. Somit wünsche ich viel Spaß beim Stöbern in den einzelnen Blog Artikeln. Aus meiner Sicht ist; ein Kompromiss ist ein guter Schirm, aber ein schlechtes Dach!