Erklärungsversuch

Ein Wochenende mit Gott

Medizinische Fußpflege

Ein Wochenende mit Gott – Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott ist ein Roman des kanadischen Autors William P. Young.

Ein Wochenende mit Gott

Ein Berührendes Drama über einen Vater, der nach der Entführung und Ermordung seiner Tochter eine Einladung von Gott erhält. Diesen Film durfte ich mit meiner Frau Carmen im Kino erleben. Zugegeben, dieser Film bleibt mir länger im Gedächtnis, deshalb auch heute (Wochen später) erst der Blog zum Film. Jeder erlebt und empfindet solche Filme anders. Wer wie ich (WIR) ein Kind begraben musste, fühlt einfach mehr bei solchen Filmen. Dies ist auch der Grund für diesen Blog heute.

Wer offen lebt

Einzelne Aussagen aus dem Film waren schon extrem für mich. Aber so ist dass mit den waren Worten zum Thema Leben und Tod. Gerade wenn man als Eltern ein Kind zu grabe tragen musste. Dieser Film ist einfach mehr, er führt Themen wie Vergeben, Verzeihen, Richten und Vorurteile an. Die Vergebung stellt Menschen vor eine harte Aufgabe. Tägliches Vergeben fällt mir als Mensch nicht so schwer, da ich offen bin. Wer offen lebt und andere Menschen im Herzen trägt, kann Vergeben.

Aber wie schnell Richtet man über Menschen vorschnell, auch hier bin ich mittendrin. Sind es Vorurteile die uns dazu bewegen? Diese Frage kann sich jeder für sich selbst stellen. Vorurteile, da ist im Wort selbst für mich schon alles enthalten. Ich strebe schon in Gedanken ein Urteil an, oft schon bevor man einen Menschen überhaupt richtig kennenlernen durfte/konnte.

Was hat dies mit Barrierefreiheit zutun?

Vieles aus meiner Sicht, sind es nicht die Barrieren im Kopf die uns Menschen ein, verzeihen, vergeben so schwer machen? Die Menschen sind unterschiedlich, dies ist auch gut so. Aber ein verzeihen sollte doch so schwer nicht sein. Wenn ich der zum springen nicht gerade (Körperlich) geeignet ist, dies Umsetzen kann – dann bitte auch – jeder andere. (Über seinen Schatten springen war das gesuchte ) Das gleiche gilt für alle Vorurteile dieser Welt – mano selbst habe ich heute einige Vorurteile gepflegt und gelebt. Somit arbeite ich an mir persönlich, wer mir Vergeben kann dem schenke ich ein Lächeln.

Ihr / Euer
Frank F. König