Die Spannung der Empathie beim Kinobesuch

Die Spannung der Empathie beim Kinobesuch – Was man erleben kann in teilen auch muss, dies alles bei einem Kinobesuch ist mehr als Abenteuerlich, aber lest einfach selbst…

Die Spannung der Empathie beim Kinobesuch

Die Spannung der Empathie beim Kinobesuch

Ein Buch sei wie ein Haus, das man während der Lektüre durchwandere und in dem man sich ein Zuhause schaffe, behauptet die Erzählerin aus dem Off zu Beginn des Films „Der Buchladen der Florence Green

Zwei Männer mittleren Alters direkt hinter uns, faktisch die Sitzreihe im Rücken von uns. Alles was zwei Menschen tun, wenn diese nicht ruhig sitzen bleiben können, durften wir kostenneutral erleben. Ihr kennt solche Menschen oder nicht? So schmerzhaft habe ich selten ein Kinofilm ertragen, mehr noch die Gedanken um meinen Gehstock regten meine Fantasie an. Aber lassen wir dies und ziehen Gedanklich weiter. Bedauern, ja bedauern musste ich diese beiden Sympathieträger, denn sie führen ein Leben im inneren Zirkel. Aber man hat selbst einige Verpflichtungen gegenüber seines Körpers. Mein Respekt, Geduld und viele andere Eigenschaften die so anderen scheinbar nicht zu steht ließen mich nur einen Teil des Filmes aktiv erleben.

Kann man da etwas tun?

Ja durchhalten, denn ich bin sehr dankbar das ich bin wie ich bin. Nennt man das eine gute Kinderstube oder ist es einfach nur Mitleid. Denn das verstehen macht den Geist träge. Lassen wir also diese Menschen wieder frei und freuen uns auf das was da in Zukunft kommt.

In den kommenden Wochen wird unser Film sein „Liebe bringt alles ins Rollen“ mal sehen was uns da so erwartet.

Jocelyn (Franck Dubosc) ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er ist eitel, egoistisch und ein notorischer Lügner. Frauen sind für ihn nichts anderes als ständig wechselnde Trophäen. Um sie zu erobern, ist Jocelyn jede Täuschung recht. Seine Gefühle versteckt er hinter einer Fassade aus Oberflächlichkeit und Selbstbetrug. Als er eines Tages der attraktiven Julie (Caroline Anglade) begegnet, nutzt er einen Zufall und lässt sie in dem Glauben, er sitze im Rollstuhl. Vielleicht schafft er es ja über Julies Mitleid in ihr Bett? Anfänglich scheint das zu funktionieren. Bis Julie ihm eines Tages ihre Schwester Florence (Alexandra Lamy) vorstellt, die tatsächlich an den Rollstuhl gefesselt ist… (Quelle: Verleih) Cineplex.de

Also bis dahin euch allen eine gute Zeit…

Ihr / Euer

Frank F: König

Frank F. König

Manche werden denken: Noch so ein Blog. Themenvielfalt und "Barrierefreie Ausblicke in Wort und Bild" wird angekündigt. Das stimmt. Aber im Verhältnis der Menschen bleiben sehr viele Geschichten, Gefühle und Meinungen auf der Strecke. Der Alltag hat uns fest im Griff. Dieser Blog ist der Versuch, diese vielen Kleinode dem Vergessen zu entreißen. (Kleinod ist ein altes deutsches Wort für ein Schmuckstück. Heute wird es im übertragenen Sinne als Kostbarkeit eingesetzt.)