Das Thema E-Scooter im Blog
ERKLÄRUNGSVERSUCH

Das Thema E-Scooter im Blog

✅ BLOG 19-818: Persönlich finde ich E-Scooter eine Modeerscheinung, oder nicht? „Das Thema E-Scooter im Blog

Das Thema E-Scooter im Blog

Klären wir gleich zu Beginn die Bezeichnung der elektronischen Fahrzeuge. Diese E-Scooter wie diese fälschlicherweise genannt werden, sind in aller Munde. Landauf, Landab wird darüber unterschiedlich berichtet und geschrieben. Zeit, um mal eine andere Perspektive aufzumachen. Ein E-Scooter, sprich E-Tretroller oder auch Elektro-Tretroller sind Fahrzeuge, die einem Tretroller ähnelt. Aber üblicherweise nicht durch Treten, sondern von einem Elektromotor angetrieben werden. Dennoch ist die Fortbewegung durch Treten möglich. Ausführungen gibt es mit und ohne Sitz.

E-Scooter für Senioren‎ und Co.

Weil diese E-Scooter zu den Elektrorollstühlen zählen, sind Seniorenmobile anerkannte Hilfsmittel der gesetzlichen Krankenversicherungen. Unterschiede in Ausführung und Geschwindigkeit bringen weitere Auflagen und Kosten mit sich!

Gewinn zur Mobilität und Umwelt?

⬆️ Diese Frage möchte in die Runde der Leser stellen. ⬆️ Zur Mobilität könnte es ein Gewinn werden.  Nur dazu fehlen noch eine wenig Erfahrungen sowie Strukturen. Erste Erfahrungen zeichnen sich ab, nicht alle positiv, oder eben negativ. Es gibt alles, was meist von dem Nutzerverhalten der Menschen abhängt, wie eigentlich bei allen Verkehrsmitteln.

Das Thema E-Scooter im Blog
Achtung- Das Thema E-Scooter im Blog

Ich halte diese E-Scooter in der jetzigen Form und Ausstattung für eine Modeerscheinung, Mode ist schön und trifft den Zeitgeist der Menschen. Beispiele gab es in der Vergangenheit genügend, über vieles spricht man heute kaum noch. Einen Gewinn für die Umwelt kann ich nicht erkennen, gerade wenn diese Fahrzeuge eingesammelt werden müssen, um diese aufzuladen. Für mich völlig sinnlos. Dies möchte ich auch nicht tiefer betrachten, das können andere besser. Spaß bringen diese Fahrzeuge schon, so berichten junge Menschen. Die Kosten-Nutzen-Analyse werden die Anbieter Firmen aufmachen müssen, sonst überleben diese nicht.

Enge Verkehrsflächen

Überall ist es eng, unterschiedliche Fahrzeuge teilen sich ein und den selbst Verkehrsraum. Was oft zu Gefahr und Problemen kommen kann, nicht muss. Wir alle sollten im täglichen Verkehr mal auf Autos und Fahrräder schauen, ein Beispiel wie es nicht sein sollte – aber ist!

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Kein Seniorenmobile oder E-Hilfsmittel

Unterschiedliche Verkehrsteilnehmer

Menschen sind mobil, all dies sehr unterschiedlich. Genau hier liegt die Aufgabenstellung, bis heute haben Fahrzeuge und Fußgänger mit Fahrradfahrern in Deutschland Probleme, bis hin zu Auseinandersetzungen. Persönliche Erfahrungen sind, stand September 2019 in Großstädten wie Frankfurt am Main sowie in Wiesbaden negativer Natur. Ausweichen auf die Fahrbahn, als Rollstuhlfahrer ein gefährliches und unangenehmes Unterfangen. Vom Gehweg auf die Fahrbahn, nein danke. All dies nur das E-Tretroller auch auf Gehwegen abgestellt werden?

Aussagen und Fragen zu diesen Fahrzeugen sind:

  1. Ergänzen sehr gut die Verbindungen des Öffentlichen Nahverkehrs!
  2. Fußgängerzonen sind Fußgängerzonen. Radfahrer können Ihre Räder auch schieben, genau wie E-Scooter Fahrer!
  3. * Man hört die Teile nicht und das macht Sie für Fußgänger gefährlich!
  4. Eine gute Idee den Nahverkehr zu entlasten!
  5. Ja, sollte auch in Fußgängerzone möglich sein!
  6. In Fußgängerzonen mit den Dingern zu fahren, halte ich auch für zu gefährlich!
  7. Vernünftige Infrastruktur, dann läuft das auch. In dem Fall halt auch Radwege!
  8. 100% ein Gegenstand, um einfach Spaß zu haben!
  9. Eben kein Verkehrsmittel für die letzte Meile und somit die Menschen auf den ÖPNV umsteigen lässt!
  10. Einfach weniger Vorschriften und die Leute machen lassen!
  11. Die Anfänge des Automobils müssen ähnlich gewesen sein!

Sehbehinderte haben zu *Punkt 3 eine Einheitliche Meinung – Gefahr!

So das waren jetzt Aussagen, also Statements aus dem Internet. Die Anfänge des Automobils müssen ähnlich gewesen sein, diese Aussage hat mich am meisten berührt und gleichzeitig zum Nachdenken angeregt. Sicherlich könnte man alle Aussagen nachvollziehen, alle Medien berichten zu diesem Thema rauf und runter und Auslegung. Fragen gibt es in diesem Zusammenhang weniger, was auch an dem Thema liegen könnte.

Nachfolgend mal eine Beispielfrage:

Geeignet für den Möglichen Parallelverkehr in Innenstädten? Persönlich würde ich dies ausschließen wollen, die Begründung ist recht einfach. Unterschiedliche Verkehrsteilnehmer und Stärken. Stärke und Breite gehen oft zum Nachteil anderer Verkehrsteilnehmer aus. Schade eigentlich, denn Verkehrsräume sollen „ALLEN Menschen zugutekommen„.

In den Kommentaren ist Platz für dein Meinungsbild?

Ihr / Euer
Frank F. König

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