Erklärungsversuch

Barrierefreie Stadtführungen

Barrierefreie Stadtführungen

Barrierefreie Stadtführungen, ja das war meine Idee. Was ist daraus geworden, dies lesen sie hier im Blog auf koenig-limburg.de.

Barrierefreie Stadtführungen

Oft wurde ich angesprochen, was ist aus deinem Vorhaben Barrierefreie Stadtführungen geworden. Dies möchte ich heute mit diesem Blog gerne beantworten. Es gab und gibt sogar ein Konzept dazu, nicht die Limburger Altstadt alleine. Nein, die gesamte Stadt, inklusive WERKStadt. Denn die Stadt Limburg umfasst einfach mehr, so mein Gedanke zum Thema Stadtführungen in der Domstadt. Barrierefreie Stadtführungen können von allen Menschen besucht werden, das Interesse besteht für die Gesamtstadt Limburg, so mein Ansatz.

Auf den Punkt gebracht

Vertrauen muss man sich bei mir verdienen. Das fällt einem nicht einfach vor die Füße. Gerne hätte ich mich in diesem Bereich für die Stadt Limburg eingesetzt.

Menschen wie ich helfen sehr gerne, nur wer mit meinem Engagement nicht klarkommend, der soll dies unter gleichen Vorraussetzungen einmal selbst versuchen. Ich verlange nicht viel, außer dass ich so behandelt werde, wie auch ich mit Menschen umgehe. Offen, Ehrlich und geradeaus, so schwer sollte dass doch nicht sein, oder?

Da dies dem ein oder anderen nicht gegeben ist, stehe ich in diesem Bereich nicht zu Verfügung. Dies ist für das Angebot der Stadt Limburg schade. Aber nicht zu ändern, meine Geduld mit Menschen ist nicht unendlich, die beteiligten und auch die Gesellschaft in Limburg entscheidet was Bürger im Ehrenamt leisten können. Die Vorraussetzungen sind weit weg, die Vorstellung dies unter solchen Bedingungen anzugehen bzw. umzusetzen wäre nicht mein Weg. Deshalb die Entscheidung für ein klares NEIN zum Angebot „Barrierefreie Stadtführungen“ von mir als Person im Rollstuhl.

Frank F. im Hotel Sacher Wien

Freiheitliche Gedanken

Menschen wie ich sind in ihrem handeln und denken freiheitlich aufgestellt. Nicht das neue Gerüchte entstehen, keiner hat mir persönlich etwas getan. Ich habe nur gerne die Dinge selbst in der Hand, Einschränkungen habe ich in meinem Leben genug, da braucht es keinen der dies nicht mitgehen oder gar selbst nicht abbilden kann.

Gerede, gab und wird es immer geben. Das liegt in der Natur der Menschen, meine einfachen, aber klaren Worte sind Ausdruck dessen was ich in der Sache empfinde. Menschen die mir ins Gesicht lachen und hintenrum über mich reden, die kenne ich zu genüge. In ihrer Betroffenheit habe ich den ein oder anderen wieder getroffen und ihn es nicht spüren lassen, im Gegenteil, geholfen habe ich diesen Menschen. So wurde ich erzogen, und ich gestehe, darauf bin ich STOLZ.

Oft gibt es Kleingeister die dies nicht ertragen können, da wird mir bewusst in Deutschland gibt es für fast alles einen Therapieansatz. So lebe ich offen weiter, nehme mir das recht bei einem Café zu entspannen, wann und mit wem ich dies möchte. Auch dieser Blog entstand bei einen Café, es lässt mich kreativ werden. Allen anderen kann ich nur Zufriedenheit wünschen, die Kraft Menschen täglich zu begegnen ist auch bei mir nicht immer gleich, aber gewiss offen und ehrlich.

Plan für 2017

Da für 2017 eine andere Aufstellung und Ausrichtung um meine Person geplant ist, so werde ich wichtiges und unwichtiges voneinander trennen. Half das reflektieren bei einem Café der eigenen Person dabei, denn meine Erkrankungen fordern klare Strukturen. Diese Strukturen haben mir schon über 25 Jahre geholfen, faktisch hätte ich dabei jetzt ein Jubiläum.

Willkommen sind bei mir alle Menschen, auch die die es nicht unbedingt ehrlich mit mir meinen. Gut nur, ich kenne einige davon, so überzeugend sind diese Personen nicht. 😂